08.09.2017

Jetzt steigt auch die TSG Lütter ein

Junioren-Hessenliga: Viktorias „Jüngste“ sind „gut drauf“

Torsten Weber. Foto: Charlie Rolff

Für die TSG Lütter hat das Warten auf die neue Spielzeit in der B-Juniorinnen-Hessenliga am kommenden Wochenende ein Ende. Dann gastiert das Team vom Sauerbrunnen in Pfungstadt.

A-Junioren: Wieseck – Viktoria Fulda (Sonntag, 11 Uhr).

„Für uns wäre ein Erfolgserlebnis in Form eines Führungstores von extrem hoher Bedeutung. Viele Spielabläufe haben wir bereits gut umgesetzt. Das einzige, was uns aktuell fehlt, ist die Abgeklärtheit im Torabschluss. Wenn wir dieses Manko noch ausräumen können, bin ich mir sicher, dass wir schnell die ersten Punkte einfahren können“, versichert Torsten Weber, Trainer des JFV vor dem Gastspiel bei den Mittelhessen.

B-Junioren: Baunatal – Viktoria Fulda (Sonntag, 11 Uhr).

Nach der schwachen Heimvorstellung gegen Rosenhöhe Offenbach waren in dieser Woche unter anderem die psychologischen Fähigkeiten von Trainer Florian Roth gefragt. „Wir haben noch einmal das ein oder andere Gespräch mit unseren Spielern geführt und die Niederlage gegen Rosenhöhe Offenbach aufgearbeitet. Für uns geht es nun im Spiel gegen Baunatal um Wiedergutmachung“, fordert er.

C-Junioren: Kickers Offenbach – Viktoria Fulda (Samstag, 12.30 Uhr).

„Wir konnten aus den letzten beiden Begegnungen die Maximalpunktzahl erbeuten und sind dementsprechend aktuell gut drauf. Die Jungs freuen sich nun auf den ersten Gradmesser und werden auch gegen Offenbach versuchen, mutig zu agieren“, blickt Coach Stefan Huck voraus.

B-Juniorinnen: Pfungstadt – Lütter (Sonntag, 11 Uhr).

„Wir haben personell gesehen den größten Umbruch seit Bestehen der Mädchenmannschaft in Lütter. Stützen wie Lea Schneider, Maditha Bahr oder Lena Betz sind weggebrochen. Dennoch haben wir auch in diesem Jahr wieder eine schlagkräftige Mannschaft“, ist sicher Meinhard Bahr, Teammanager der TSG, sicher und hofft auf einen guten Start bei Angstgegner Pfungstadt.

B-Juniorinnen: Gläserzell – 1. FFC Frankfurt (Sonntag, 11 Uhr).

„Wir müssen von der ersten Minute an hellwach sein. Phasen, wie wir sie gegen Hessen Kassel und Schwalbach gezeigt haben, als wir gerade zu Beginn schläfrig agiert haben, dürfen wir uns gegen den 1. FFC nicht erlauben“, mahnt Mario Zura, Trainer des SVG, der seinem Team eine Überraschung zutraut. tof

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