26.05.2018

Auf- und Abstieg: Der Überblick, die Konstellationen

Von der Regionalliga bis in die A-Ligen

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Am Wochenende fallen die letzten Entscheidungen, wir verschaffen euch einen Überblick über Auf- und Abstiegsfragen und verrückteste Konstellationen, die zum Tragen kommen. Wichtig: Grundsätzlich zählt zunächst der direkte Vergleich zwischen zwei Teams (ohne "doppelt" gezählte Auswärtstore). Ist der gleich, kommt das Torverhältnis zum Tragen. Gibt es auch da keinen Unterschied, entscheiden die mehr geschossenen Tore, erst dann gibt es ein Entscheidungsspiel. Sind mehr als zwei Teams punktgleich, wird eine separate Tabelle errechnet, bei denen erst die Punkte, dann die Tore zählen. Zusätzlich haben wir in jeder Klasse die am letzten Spieltag noch entscheidenden Spiele aufgeführt.

Regionalliga Südwest:

Hessen Kassel könnte sich als Zünglein an der Waage für halb Osthessen erweisen. Der KSV steigt in die Hessenliga ab, wenn Waldhof Mannheim (gegen den KFC Uerdingen) und/oder der 1. FC Saarbrücken (gegen 1860 München) den Aufstieg in die 3. Liga NICHT schaffen. Die Spiele steigen am 24. und 27. Mai.

Hessenliga:

Aufstieg: Meister ist Hessen Dreiech, um den zweiten Rang ringen Lehnerz und Alzenau. Alzenau muss gewinnen, um noch eine Chance zu haben. In diesem Falle würde Lehnerz ob des schlechteren Torverhältnisses (direkter Vergleich ist gleich) ein Remis nicht reichen.

Abstieg: Neben dem SC Borussia Fulda, der nach Abschluss der Saison ans Tabellenende gesetzt wird, und dem bereits als Absteiger feststehenden SV Steinbach, steigen ein oder zwei Teams direkt ab. Eines im Falle des Klassenerhalts des KSV in der Regionalliga. Zwei, falls der KSV absteigt. Entscheidend für Osthessen ist hier der OSC Vellmar (23 Punkte), der auf den vorletzten Platz abgerutscht ist. Gerettet wäre er bei einem Abstieg des KSV nur, wenn er am letzten Spieltag noch Rot-Weiss Frankfurt (23 Punkte) und Viktoria Griesheim (24 Punkte) überholen würde. Schafft Hessen Kassel den Klassenerhalt, müsste Vellmar nur ein Team überholen. Wichtig: Vellmar würde bei Punktgleichheit aller drei Teams (Zweiter der Dreiertabelle) Drittletzter werden und müsste auf den KSV Hessen Kassel hoffen. Der direkte Vergleich gegen Griesheim konnte gewonnen werden, der gegen Rot-Weiss Frankfurt wurde verloren.

Der Dreiervergleich:
1. Viktoria Griesheim 4 Spiele / 7 Punkte / 7:7 Tore
2. OSC Vellmar 4 Spiele / 6 Punkte / 10:10 Tore
3. Rot-Weiss Frankfurt 4 Spiele / 4 Punkte / 6:6 Tore

Letzter Spieltag (Samstag, 15 Uhr).
FSC Lohfelden – TSV Lehnerz
FC Bayern Alzenau – Buchonia Flieden
Viktoria Griesheim – KSV Baunatal
SV Steinbach – Rot-Weiss Frankfurt
OSC Vellmar – Spvgg. Neu-Isenburg

Verbandsliga Nord:

Aufstieg: Meister ist der Hünfelder SV, um Platz zwei und damit die Aufstiegsplätze kämpfen Lehnerz II (59 Punkte), Johannesberg (58 Punkte) und der SSV Sand (57 Punkte). Lehnerz II hat beide direkten Vergleiche gewonnen, Johannesberg hingegen beide verloren. Bei der Punktekonstellation ist ein Dreiervergleich ausgeschlossen. Nur direkte Vergleiche könnten eine Rolle spielen. Wichtig: Lehnerz II darf nur das Recht der Aufstiegsspiele wahrnehmen, sofern die erste Mannschaft in die Regionalliga aufsteigt. Dementsprechend könnte auch Platz drei entscheidend werden.

Abstieg: Es ist verzwickt! Steigt Vellmar aus der Hessenliga ab, gibt es fünf Absteiger, ansonsten sind es nur vier. Bereits als Absteiger stehen Petersberg, Hessen Kassel II und Mengsberg fest. Und daher lautet die Formel: Ein oder zwei Absteiger aus fünf Teams. Gefährdet sind Dörnberg, Kaufungen, Rothwesten (alle 39 Punkte), Bad Soden (38 Punkte) und Schwalmstadt (37 Punkte). Dementsprechend könnte es zu den aberwitzigsten Konstellationen kommen, gar eine separate Vierertabelle bei Punktgleichheit ist denkbar. Wichtig für Bad Soden: Bei einem Remis könnten die Sprudelkicker mit Rothwesten, Dörnberg und/oder Kaufungen punktgleich sein, alle direkten Vergleiche und jegliche erdenklichen Dreier- oder Vierervergleiche hätten die Sodener gewonnen. Anders verhält sich das bei Punktgleichheit mit Schwalmstadt, da wäre Bad Soden der Verlierer, weil der direkte Vergleich unentschieden ist, Schwalmstadt allerdings das bessere Torverhältnis hätte.

Letzter Spieltag (Samstag, 17.15 Uhr):
Hünfelder SV – TSV Lehnerz II
SSV Sand – KSV Hessen Kassel II
1. FC Schwalmstadt – SG Johannesberg
SV Neuhof – SG Bad Soden
TSV Rothwesten – CSC 03 Kassel
RSV Petersberg – FSV Dörnberg
SV Kaufungen 07 – SC Willingen

Gruppenliga:

Aufstieg: Eichenzell ist Meister, um Platz zwei kämpfen Thalau und Künzell im direkten Duell. Künzell benötigt einen Sieg mit mindestens zwei Toren Differenz, um den FSV zu überflügeln und sich das Startrecht für die Aufstiegsspiele zur Verbandsliga zu sichern.

Abstieg: Vier Absteiger gibt es mindestens und die stehen mit dem SVA Bad Hersfeld, der SG Eiterfeld/Leimbach, der SG Aulatal und Germania Müs auch bereits fest. Steigt Bad Soden aus der Verbandsliga ab, erhöht sich die Absteigerzahl auf fünf. Und da sind noch Schlüchtern/Elm (37 Punkte), Bachrain (37 Punkte) und Helvetia Kerzell (36 Punkte) in der Verlosung. Weil Elters/Eckweisbach/Schwarzbach (36 Punkte) am letzten Spieltag die Punkte gegen den SVA geschenkt bekommen wird und den direkten Vergleich gegen Kerzell gewonnen hat, ist die Rhöner-SG bereits gerettet.

Die besten Karten hat die SG Schlüchtern/Elm, die beide direkten Duelle gegen Kerzell und Bachrain für sich entscheiden konnte. Den direkten Vergleich zwischen Bachrain und Kerzell konnte Kerzell für sich entscheiden.
da sie am Donnerstag (in Großenlüder) noch ein Nachholspiel in der Hinterhand hat, dazu beide direkten Vergleiche gegen Bachrain und Kerzell für sich entscheiden konnte. Ein Sieg am Donnerstag und nur noch Bachrain und Kerzell würden sich am Samstag im Fernduell duellieren. Den direkten Vergleich hat Kerzell für sich entschieden. Würde bei Punktgleichheit aller drei Teams eine separate Dreiertabelle errechnet, Bachrain hätte das Nachsehen.

Letzter Spieltag (Samstag, 18 Uhr):
FSV Thalau – TSV Künzell
Helvetia Kerzell – Teutonia Großenlüder
TSV Bachrain – Britannia Eichenzell
SG Schlüchtern/Elm – Teutonia Großenlüder

Kreisoberliga Nord:

Aufstieg: Ein Dreikampf, bei dem die SG Hessen/Spvgg. Hersfeld (67 Punkte) die besten Karten in der Hand hält. Weil sowohl der Dreiervergleich mit der FSG Bebra (65 Punkte) und dem ESV Hönebach (65 Punkte) als auch beide direkten Duelle zugunsten der "Hessen" gehen, reicht den "Hessen" am letzten Spieltag ein Punkt zum Titel. Bebra stünde bei Punktgleichheit mit Hönebach auf alle Fälle vor dem ESV, da der direkte Vergleich besser ist, auch würde die FSG im Falle einer Dreiertabelle bei Punktgleichheit aller Teams vor dem ESV und hinter den "Hessen" auf Rang zwei stehen.
Der Dreiervergleich:
1. SG Hessen/Spvgg Hersfeld 4 Spiele / 9 Punkte / 9:2 Tore
2. FSG Bebra 4 Spiele / 4 Punkte / 8:10 Tore
3. ESV Hönebach 4 Spiele / 4 Punkte / 6:10 Tore

Abstieg: Die drei festen Absteiger stehen mit dem FSV Hohe Luft, der SG Ober-/Untergeis und der SG Schenklengsfeld/Rotensee/Wippershain bereits fest, knalleng geht es hingegen im Kampf gegen den Relegationsrang zu. Mit in der Verlosung sind Rotenburg/Lispenhausen (35 Punkte), Steinbach II (34), Hohenroda (33), Wildeck (33) und Niederjossa (32).

Rotenburg/Lispenhausen reicht in Niederjossa definitiv ein Zähler. Auch Niederjossa kann ein Remis reichen, dann wenn Hohenroda verliert, denn der direkte Vergleich wurde gewonnen. Ist Niederjossa nur mit Wildeck punktgleich, wäre der direkte Vergleich pari, allerdings hätte Wildeck das bessere Torverhältnis, Niederjossa wäre auf dem undankbaren Relegationsrang. Ganz tricky wird es, wenn alle drei Teams punktgleich wären: Sprich Hohenroda und Wildeck verlieren und Niederjossa spielt remis, dann wäre Wildeck ob des schlechtesten Abschneidens in der Dreiertabelle auf dem Relegationsrang.
Der Dreiervergleich:
1. FSG Hohenroda 4 Spiele / 7 Punkte / 6:6 Tore
2. SV Niederjossa 4 Spiele / 6 Punkte / 7:6 Tore
3. SG Wildeck 4 Punkte / 7:8 Tore

Gewinnt Niederjossa, könnte es zur Konstellation kommen, dass Wildeck und Hohenroda punktgleich wären, der direkte Vergleich geht an Hohenroda. Kommt noch der SV Steinbach II hinzu, würde auch ein Dreiervergleich zum Tragen kommen, bei dem Wildeck die schlechtesten Karten hätte.
Der Dreiervergleich:
1. SV Steinbach II 4 Spiele / 7 Punkte / 8:5 Tore
2. FSG Hohenroda 4 Spiele / 5 Punkte / 7:9 Tore
3. SG Wildeck 4 Spiele / 4 Punkte / 5:6 Tore

Rotenburg/Lispenhausen könnte nur dann in Bredouille geraten, wenn in Niederjossa verloren würde, gleichzeitig Steinbach II, Hohenroda und Wildeck gewinnen. Dann aber könnte es ganz tricky werden, würde Niederjossa nämlich mit einem Tor Unterschied gewinnen, wären sowohl der direkte Vergleich als auch Torverhältnis gleich, müssten sich beide Teams gleich noch einmal zu einem Entscheidungsspiel treffen. Eine mögliche Konstellation ist zudem, dass Rotenburg/Lispenhausen, Niederjossa und Steinbach II auf 35 Punkte kommen, bei diesem Dreiervergleich hätte Steinbach II das Nachsehen.
1. SG Rotenburg/Lispenhausen 3 Spiele / 7 Punkte / 5:3 Tore
2. SV Niederjossa 3 Spiele / 6 Punkte / 6:5 Tore
3. SV Steinbach II 4 Spiele / 1 Punkt / 4:7 Tore

Der letzte Spieltag (Samstag, 16 Uhr):
FSG Bebra – SG Schenklengsfeld/Rotensee/Wippershain
SG Haunetal – SG Hessen/Spvgg
ESV Hönebach – SG Wildeck
FSG Hohenroda – SG Ober-/Untergeis
SV Steinbach II – SG Niederaula/Kerspenhausen
SV Niederjossa – SG Rotenburg/Lispenhausen

Kreisoberliga Mitte:

Aufstieg: Meister ist FT Fulda, die SG Schlitzerland hat die Aufstiegsspiele zur Gruppenliga sicher.

Abstieg: Weil einzig Müs aus der Gruppenliga absteigt, gibt es mit Ulstertal und Burghaun zwei Direktabsteiger, dazu muss Simmershausen in die Relegation.

Kreisoberliga Süd:

Aufstieg: Die SG Oberzell/Züntersbach ist Meister, die TSG Lütter hat die Aufstiegsspiele zur Gruppenliga sicher.

Abstieg: Alles hängt an der SG Bad Soden: Hält die die Verbandsliga, muss nur ein Team absteigen, steigen die „Sprudelkicker“ ab, müssen zwei Teams in die A-Liga. In der Verlosung sind Rommerz und Herolz (beide 18 Punkte), die im ungünstigen Falle nicht mehr zu retten wären, ansonsten den Releganten unter sich ausmachen. Herolz hat den direkten Vergleich für sich entschieden. Haimbach (28 Punkte) und Weyhers (25 Punkte) würden im für sie schlechtesten Falle den Releganten unter sich ausmachen. Haimbach hat den direkten Vergleich verloren. Da Bad Soden erst um 17.15 Uhr spielt, die KOL Süd bereits um 17 Uhr, werden die Mannschaften in einen kurzen Wartemodus versetzt.

Letzter Spieltag (Samstag, 17 Uhr):
SV Herolz – TSV Weyhers
Haimbacher SV – SG Kressenbach/Ulmbach
SG Rommerz – SG Huttengrund

A-Liga Hersfeld-Rotenburg:

Aufstieg: Meister ist die SG Sorga/Kathus, die Aufstiegsrelegation spielt die SG Heinebach/Osterbach.

Abstieg: Weil FSV Hohe Luft II und SG Hessen/Spvgg II ihre Teams längst zurückgezogen haben, Wildeck II nicht mehr in der A-Liga meldet und Heenes mit Kalkobes eine Spielgemeinschaft eingeht, fallen vier A-Ligisten weg, die Richtzahl ist somit bereits weit unterschritten, weswegen kein weiteres Team absteigen muss, auch eine Relegation zwischen der A1 und B1 wird es nicht geben. Die Liga kann die vielen Absteiger aus der KOL Nord somit locker auffangen.

A-Liga Hünfeld/Hersfeld:

Aufstieg: Meister ist der Rasdorfer SC, die Aufstiegsspiele zur KOL bestreitet die SG Ausbach/Friedewald.

Abstieg: Um die Richtzahl von 16 Teams zu erreichen, müssen aus der "Monsterliga" mit 18 Mannschaften zwei Teams absteigen. Dies sind Hattenbach und Haunetal II. Maximal zwei Absteiger sind festgelegt, dementsprechend tangieren mögliche Absteiger aus der Kreisoberliga Nord diese Liga nicht. Zusätzlich spielt Heringen Relegation.

A-Liga Fulda/Lauterbach:

Aufstieg: Die SG Stockhausen/Blankenau ist Meister, um den Relegationsplatz zur KOL spielen noch Vogelsberg (55 Punkte) und Bimbach (54 Punkte). Den direkten Vergleich hat Bimbach gewonnen.

Abstieg: Von Anfang an war klar, dass aus der nur aus 14 Teams bestehenden Liga maximal ein Team absteigen muss. Dies ist die SG Lautertal. Weil aus der Kreisoberliga nur Burghaun in die A-Liga Fulda/Lauterbach absteigt, entfällt zudem die Relegation, da sonst die Richtzahl unterschritten wäre. Giesel ist als Vorletzter somit gerettet.

Letzter Spieltag (Sonntag, 15 Uhr):
SG Schlitzerland II – Spvgg. Bimbach
FSG Vogelsberg – SV Hauswurz

A-Liga Fulda/Rhön:

Aufstieg: Künzell II ist Meister. Margretenhaun (58 Punkte) benötigt noch einen Punkt, um die Relegation klarzumachen, Konkurrent Rönshausen (56 Punkte) hat den direkten Vergleich gewonnen.

Abstieg: Nur Ulstertal stößt als Direktabsteiger aus der KOL hinzu, weswegen nur ein Team direkt absteigen muss – die FSG Dipperz/Dirlos II. Zudem muss der Vorletzte in die Relegation, diese wollen Hettenhausen (28 Punkte) und Poppenhausen (25 Punkte) tunlichst vermeiden. Den direkten Vergleich hat Poppenhausen für sich entschieden.

Letzter Spieltag (Sonntag, 15 Uhr):
FSG Dipperz/Dirlos II – RSV Margretenhaun
SG Rönshausen – SG Büchenberg
TSV Poppenhausen – SG Ehrenberg II
SG Dietershausen – SG Hettenhausen

A-Liga Fulda:

Aufstieg: Edelzell/Engelhelms ist Meister, die SG Johannesberg II bestreitet die Aufstiegsrelegation zur KOL.

Abstieg: Nur Rommerz könnte als Direktabsteiger aus der KOL hinzustoßen, weswegen auch hier nur ein Team absteigen muss – der TSV Bachrain II. Sollte Rommerz nicht direkt absteigen, würde zudem die Relegation entfallen, um auf die Richtzahl 16 zu kommen, Buchonia Fulda wäre gerettet und Aschenberg United als Vizemeister aufgestiegen. Steigt Rommerz ab, würden Buchonia Fulda und Aschenberg United gegeneinander relegieren.

Wichtig zu wissen: Sollte Haimbach I in der Kreisoberliga Süd in der Abstiegsrelegation landen, würde die Relegation zwischen A- und B-Liga Fulda verschoben. Denn würde Haimbach dann nicht die Klasse halten, würde Bachrain II noch Relegation spielen dürfen und Haimbach II wäre der einzige Absteiger.

A-Liga Schlüchtern:

Aufstieg: Um Platz eins und zwei spielen Flieden II (78 Punkte), Niederzell (77 Punkte) und Gundhelm/Hutten (76 Punkte). Gundhelm/Hutten hat den direkten Vergleich gegen Niederzell gewonnen und gegen Flieden verloren. Der direkte Vergleich zwischen Flieden und Niederzell ist gleich, Flieden hat jedoch das um 28 Tore bessere Torverhältnis.

Abstieg: Es stehen Steinau II, Weiperz (beide dritter Nichtantritt) und Vollmerz (freiwilliger Abstieg) als Direktabsteiger fest. Die Abstiegsrelegation entfällt somit.

Letzter Spieltag (Samstag, 15 Uhr):
Buchonia Flieden II – SG Oberzell/Züntersbach II
SG Veitsteinbach – SV Niederzell
SG Gundhelm/Hutten – SG Kressenbach/Ulmbach II

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