03.11.2018

1:1, mit dem keiner zufrieden ist

Gruppenliga: Zwei Serien halten im Waidesgrund

Boris Aschenbrücker holte zwar einen Strafstoß raus, doch sein Team kommt durch das 1:1 nicht raus aus dem Keller. Foto: Kevin Kremer

Zwei Serien haben heute am Petersberger Waidesgrund gehalten: Der RSV Petersberg ist seit fünf Spielen ungeschlagen, die Teutonia aus Großenlüder wiederum nach dem 1:1 auch im dritten Spiel unter Interimscoach Adrian Giemza ohne Niederlage geblieben.

Zufrieden waren am Ende des Tages jedoch beide nicht: Die Petersberger, weil sie das Spiel nahezu komplett bestimmt hatten, dabei laut Trainer Jürgen Krawczyk aber die letzte Überzeugung vermissen ließen. Die Großenlüderer, weil sie in der letzten Sekunde noch den Ausgleich vom Punkt hatten hinnehmen müssen. „Es war leider doch mehr Abstiegskampf, als ich mir gewünscht hatte. Wir müssen einfach unsere Chancen reinmachen, kriegen aber durch einen gut herausgespielten Konter das Gegentor, sodass wir am Ende fast noch froh sein müssen, überhaupt gepunktet zu haben“, so Krawcyk. Vor dem Elfmeter war „Altmeister“ Boris Aschenbrücker gefoult worden.

Die Statistik:

RSV Petersberg: Goldbach; Ströder, Kücükler, Kilian, Elm, Wittke, Tranchina (85. Schlotzhauer), M. Aschenbrücker, Stenger, Lindiger (81. Ickler), Reinhard (73. B. Aschenbrücker).
SV Großenlüder: Dietrich; Haus, Martinez, Schneider, Schönherr (55. Strehl), Hohmann, Wese, Schlitzer, Lehmann, Hendler (71. Niedling), Reith.
Schiedsrichter: Martin Maienschein (SG Mottgers/Schwarzenfels).
Zuschauer: 150.
Tore: 0:1 Moritz Reith (74.), 1:1 Kubilay Kücükler (90., Foulelfmeter). / hall

Autor: Christian Halling

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