Kreispokal

Der Pokal steht, Termine fix

Am 18. August geht der Wettbewerb weiter

Er soll auch 2020 einen Sieger bekommen: Der Kreispokal Fulda.

Gerhard Wiegand hat den Plan sowohl den Kreispokal 2019/2020, als auch den für die neue Saison fertig. Der Spielleiter wird im August den noch ausstehenden Wettbewerb aus der abgebrochenen Saison zu Ende spielen lassen, ehe am Wochenende des 5. und 6. September der Pokal für 2020/2021 startet.

2019/2020

Bei den Senioren wird die "alte" Pokalrunde mit dem letzten noch ausstehenden Viertelfinale am Dienstag, 18. August (19 Uhr), fortgesetzt. Dann trifft Kreisoberligist SV Hofbieber auf die SG Barockstadt.

Eine Woche später geht es mit den beiden Halbfinals weiter: Dann trifft der Sieger aus dem Hofbieber-Spiel auf Verbandsligist Eichenzell und die SG Johannesberg erwartet Hessenligist SV Neuhof. Beide Spiele sind für 18.15 Uhr geplant. Das Finale wird dann am 29. August oder 30. August (wahrscheinlich in Flieden) ausgetragen.

Bei den Alten Herren lässt man sich etwas mehr Zeit: Hier wird das Endspiel erst am 2. oder 3. Oktober ausgetragen. Der Wettbewerb wird mit den noch ausstehenden 13 Gruppenspielen fortgesetzt. Diese sollen nun bis zum 15. September gespielt sein. Die Halbfinals müssen zwischen dem 15. und 25. September angesetzt werden.

2020/2021

Total erfreut ist Wiegand über die Resonanz am "neuen" Wettbewerb für die Saison 2020/2021. "Ich hatte wegen Corona etwas bedenken, aber bin wirklich überrascht, wie viel Lust die Vereine auf den Kreispokal haben. 47 Mannschaften haben für die neue Saison bei den Senioren gemeldet. Zum Vergleich: Vorher waren es mit 53 nur sechs Vereine mehr", erzählt Wiegand.

Hier plant der Pokalspielleiter eine virtuelle Auslosung, die die Vereine live am Bildschirm verfolgen können. "Das muss ja relativ schnell geschehen, denn die ersten Spiele finden ja bald statt", so Wiegand. Die erste Runde ist für den 5. und 6. September geplant - mit allen Hessen- und Verbandsligisten. "Wir werden den Modus etwas umstellen, um den höherklassigen Vereinen, die ein straffes Punktspielprogramm haben werden, entgegen zu kommen. Deshalb sollen sie die erste Runde spielen, bekommen dann aber in der zweiten Runde alle ein Freilos, damit sie sich auf die Punktspiele konzentrieren können. Das hat auch den Vorteil, das auch ein B-Ligist gleich in der ersten Runde mal einen der großen Clubs ziehen kann."

Zufrieden zeigt sich Wiegand hier auch mit dem Zuspruch bei den Alten Herren. Statt wie diese Saison 15 Vereine, haben für die kommende Runde 18 Clubs ihre Teilnahme zugesagt.

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