FV Horas

350 Sticker gilt es zu ergattern

Kick-off des Horaser Sammelalbums am Samstag

30. Oktober 2019, 08:50 Uhr

Zahlreiche Horaser Akteure sind Teil des Sammelalbums. Foto: Verein

Spieler, Trainer und Verantwortliche des FV Horas gibt es in den nächsten Wochen zum Kaufen, Tauschen und Einkleben. Denn der Verein hat in Kooperation mit Nahkauf Schaurich und der Berliner Firma "Stickerstars" ein eigenes Sammelalbum produziert.

Von den Bambini bis zu den Alten Herren ist jeder Spieler, der bei der Aktion mitmachen wollte, verewigt worden, auch Trainer und Vereinsverantwortliche sind Teil der Sammelaktion. Mit den Mannschafts- und Geländefotos sind insgesamt 350 Sticker zu ergattern, der Startschuss ertönt am kommenden Samstag um 14 Uhr im Nahkauf Schaurich in der Niesiger Straße. Der Kick-off wird mit Aktionen des FVH - unter anderem werden Seniorenspieler Fußballstationen begleiten - feierlich zelebriert.

"Unser ehemaliger Sportlicher Leiter Patrick Franz von Schaurich hat diese Idee an uns herangetragen. Jeder hat als Kind Panini-Bilder gesammelt und diese teilweise auch noch zu Hause rumliegen. Jetzt selbst in so einem Album verewigt zu werden, ist eine tolle Geschichte", freut sich Martin Mehler aus dem Horaser Führungsteam über die Aktion.

Dass diese aber mit viel Aufwand verbunden war, versteht sich von selbst. Ganz besonders beschäftigt waren Matthias Rippert und Sabine Ulrich: Während Rippert als Vereinsfotograf alle Spieler einzeln abfotografierte, kümmerte sich Ulrich um die damit verbundenen Datenschutzerklärungen. Bis alle Fotos geschossen waren, vergingen gute acht Wochen, Rippert fuhr dabei sogar mit einer Mannschaft ins Trainingslager.

Von der Qualität der Arbeit dürfen sich alle Fans und Interessierten nun am Samstag überzeugen, zehn Wochen lang, bis zum 11. Januar, läuft der Verkauf der Stickertütchen. Etwas weiter westlich im Lager der SG und JSG Lauter war die gleiche Idee vor zwei Jahren bereits toll angenommen worden. "Wir wussten, dass wir hier im Kreis nicht die Ersten sind, wirkliche Vorbilder brauchten wir aber nicht. Jeder war direkt hellauf begeistert", so Mehler.

Autor: Steffen Kollmann

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