22.01.2018

Daniel Reith kehrt zur "alten Liebe" ins Königreich zurück

29-Jähriger neuer Spielausschussvorsitzender

Daniel Reith ist zurück im Königreich. Foto: Steffen Kollmann

Rückkehr nach viereinhalb Jahren: Daniel Reith (29), zuletzt Sportlicher Leiter bei Süd-Kreisoberligist SG Kressenbach/Ulmbach, ergänzt das Vorstandsteam des Hessenligisten SV Buchonia Flieden und wird neuer Spielausschussvorsitzender.

„Es fühlt sich an, als wäre ich nie aus Flieden weg gewesen. Ich wurde von ganz vielen bekannten Gesichtern herzlich empfangen und hatte den Eindruck, dass ich zu meiner alten Liebe zurückkehre“, sagt Reith, der von 2008 bis 2013 bereits in verschiedenen Funktionen im Königreich tätig war und unter anderem als Jugendleiter die Geschicke im Nachwuchs gelenkt hatte. Dort soll Reith nun erneut ansetzen. „Ich sehe mich als Bindeglied zwischen erster und zweiter Mannschaft und soll den Nachwuchs wieder enger mit dem Seniorenbereich verzahnen.“

Bei den Herren soll sich er vor allem um die U21-Spieler kümmern und die Jungs bei den ersten Gehversuchen im Seniorenfußball unterstützen. „Gerade die zweite Mannschaft liegt mir am Herzen, weil da einige talentierte Jungs dabei sind, die noch nicht am Ende der Entwicklung sind. Das ist wirklich ein geiler Haufen", lobt Reith den Tabellenführer der A-Liga Schlüchtern, der auf dem beste Wege zurück in die Kreisoberliga Süd ist.

Das Steckenpferd des Spielausschussvorsitzenden bleibt aber nach wie vor der Nachwuchs. „Wir müssen dafür sorgen, dass Flieden auch in Zukunft die Früchte der eigenen Arbeit ernten kann und weiterhin Spieler wie Niko Zeller, Felix Hack oder Moritz Lingenfelder ausbildet“, macht der 29-Jährige klar, der künftig mit Jugendleiter Michael Lessmann das vierköpfige Nachwuchsgremium anführen wird. Außerdem verstärken die Ex-Spieler Marius Sievers (verantwortlich für die A-, D- und G-Junioren) und Florian Berthold (B-,C-, E- und F-Junioren) das Team. „Das sind dynamische und motivierte Jungs, die etwas bewegen wollen und dasselbe Tempo wie ich draufhaben. Ich bin sehr guter Dinge, dass wir für die Zukunft sehr gut aufgestellt sind“, ist Reith überzeugt. Dann stünde den nächsten Zellers, Hacks und Lingenfelders nichts mehr im Wege.

Autor: Max Lesser

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