05.06.2018

"Die Zuschauer sollen sich mit unserer Spielweise identifizieren"

Ernest Veapi erklärt sein Engagement bei der SG Aulatal

Ernest Veapi wird Nachfolger von Markus Pflanz. Foto: JFV Aulatal

Nach zwei Jahren erfolgreicher Nachwuchsarbeit bei den A-Junioren des JFV Aulatal in der Verbandsliga wechselt Ernest Veapi im Sommer als Trainer zum Gruppenliga-Absteiger SG Aulatal.

"Ich hatte einfach mal wieder Lust, im Seniorenbereich zu arbeiten", liefert eine Veapi eine einfache Erklärung, wieso er sich ab Sommer wieder im Herrenbereich sieht. Nach knapp zwei Jahren beim JFV Viktoria Fulda und zwei weiteren Spielzeiten in Aulatal tritt Veapi nach dem SV Queck (mit dem Aufstieg als Spielertrainer in die Kreisoberliga) und der SG Herzberg seine dritte Station im Seniorenbereich an. "Der Verein bietet, was ich mir vorgestellt habe. Die Trainingsbedingungen sind gut, es gibt viele willige Spieler und der Club liegt quasi vor meiner Haustür", nennt der 47-Jährige die Vorteile des neuen Vereins.

Wichtig ist Veapi, "dass sich die Zuschauer mit unserer Spielweise identifizieren können, wir attraktiven Fußball spielen und ich die Spieler weiterentwickeln kann. Die Gruppenliga in den kommenden Jahren wieder zu erreichen wäre für uns schön, ist aber kein Muss". Kein Thema ist es derweil, dass Veapi mehrere Spieler vom JFV Aulatal zur SG Aulatal mitnehmen werde. "Pascal Honstein wird kommen, weil er Kirchheimer ist. Mehr ist derzeit nicht geplant, da gibt es klare Absprache, dass die Vereine zu den Stammvereinen gehen", betont Veapi

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