31.08.2018

Gören warnt vor robustem Gegner

Junioren-Hessenliga: Viktorias B-Junioren beim FSV

Homan Halimi (rechts) von den B-Junioren des JFV Viktoria Fulda zeigte sich zuletzt treffsicher. Foto: Charlie Rolff

Der JFV Viktoria Fulda gibt am Sonntag in der B-Junioren-Hessenliga seine Visitenkarte beim FSV Frankfurt ab. Auch die A-Junioren-Hessenligisten der Region sind am Wochenende auswärts gefordert.

A-Junioren

Bayern Alzenau – Horas (Sonntag, 11 Uhr). „Wir wollen ein anderes Gesicht zeigen als zuletzt im Spiel gegen Hessen Kassel, in dem uns der Gegner schlichtweg überlegen war. Unser Ziel muss es sein, über die Spielkontrolle zu Torchancen zu kommen“, verkündet Matthias Wilde, Trainer von Horas, die Devise, wobei Wilde verletzungsbedingt auf Tim Lübeck verzichten muss.

Hessen Kassel – Viktoria Fulda (Sonntag, 12.30 Uhr). Ähnlich wie der JFV Viktoria Fulda zählt der KSV Hessen Kassel zu den etablierten Teams in der Hessenliga. Nach dem jüngsten 3:2-Erfolg gegen den FV Horas glückte den Junglöwen gar vorübergehend der Sprung auf den dritten Tabellenrang. „Kassel hat einen sehr ordentlichen Saisonstart hingelegt. Dennoch können wir auch gegen einen solchen Gegner punkten“, versichert Fuldas, Trainer Florian Roth, den besonders die Leistung aus der zweiten Halbzeit gegen Kickers Offenbach optimistisch stimmt.

B-Junioren

FSV Frankfurt – Viktoria Fulda (Sonntag, 13 Uhr). „Ich habe mir die Partie des FSV Frankfurt gegen Rot-Weiss Frankfurt angesehen. Eine wichtige Erkenntnis war dabei die Gefährlichkeit, die der FSV nach ruhenden Bällen ausstrahlt. Frankfurt hat etliche groß gewachsene Spieler in seinen Reihen. Demnach lautet eine Aufgabe, Standardsituationen in Tornähe zu vermeiden“, fordert Sedat Gören, Trainer des JFV, und fügt an: „Insgesamt muss ich sagen, dass meine Mannschaft in der kurzen Zeit bereits eine Entwicklung genommen hat. Diese Entwicklung wollen wir Stück für Stück fortführen“, konstatiert Gören, in dessen Mannschaft zuletzt Homan Halimi mit einem Dreierpack für Furore gesorgt hat.

B-Juniorinnen

Gläserzell – Schwalbach (Sonntag, 11 Uhr). „Beide Mannschaften haben beim Blick auf die Tabelle mit derzeit null Punkten dieselbe Ausgangsposition. Diese Situation wollen wir natürlich schnellstmöglich ändern. Das Zeug und die Qualität hierfür haben wir“, versichert Mario Zura, Trainer des SVG.

C-Juniorinnen

Pilgerzell – Schwalbach (Sonntag, 13 Uhr). „Meine Mädels bewerten die Tatsache, dass wir noch keinen Gegentreffer kassiert und beide Spiele gewonnen haben, nicht über. Im Gegenteil: Sie wissen, dass am Sonntag wieder eine schwere Aufgabe bevorsteht“, tritt Torsten Steinert, Trainer des TSV, leicht auf die Euphoriebremse. / tof

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