19.02.2019

Martinez übernimmt Großenlüder

Gruppenliga: 45-Jähriger löst Giemza ab

Francisco Martinez' Ansagen werden demnächst durchs Lüdertalstadtion schallen. Foto: Charlie Rolff

Francisco Martinez wird ab Sommer das Ruder beim SV Großenlüder übernehmen. Wie der abstiegsbedrohte Gruppenligist in einer Pressemitteilung erklärt, wird der 45-Jährige, der Ende September beim Mitte-Kreisoberligisten TSV Bachrain zurückgetreten war, im Sommer den derzeitigen Interimstrainer Adrian Giemza ablösen.

"Francisco Martinez wird ab der Saison 2019/20 als Trainer für die erste Seniorenmannschaft verantwortlich sein. Die sportliche Verantwortung der zweiten Seniorenmannschaft zur neuen Saison trägt Adrian Giemza. Mit Francisco Martinez und Adrian Giemza haben wir für unseren Verein eine Idealbesetzung auf den Trainerpositionen gewinnen können. Beide tragen die Philosophie unseres Vereins, auf junge, heimische Spieler zu setzen, vollkommen mit", so der Verein in der Pressenotiz.

Weiterhin heißt es: "In den Gesprächen mit Francisco Martinez war schnell klar, dass er mit seiner frischen und kollegialen Art sowie seiner Erfahrung ideal zu unserer Mannschaft passt. Zudem sind wir überzeugt davon, dass er unsere jungen Spieler weiterentwickeln wird. Besonders erfreut sind wir, dass mit Adrian Giemza eine wichtige Stütze weiter an den Verein gebunden werden konnte. Durch sein überaus starkes Engagement, welches häufig über seine Tätigkeit als Trainer hinausgeht, ist er zu einem festen Bestandteil unserer Vereinsgemeinschaft geworden. Nachdem wir nun frühzeitig Klarheit auf den Trainerpositionen für die neue Saison erzielen konnten, gilt unsere volle Konzentration dem Ziel Klassenerhalt in der Gruppenliga Fulda."

Der Spanier Martinez, der einst für Borussia Fulda und den SV Flieden in Regional- und Oberliga die Stiefel geschnürt und vor Bachrain auch in Hofbieber und Hosenfeld trainiert hat, löst bei den Teutonen Adrian Giemza ab. Dieser war im Oktober des vergangenen Jahres für Frank Atzler eingesprungen, nachdem sich der SVG von diesem getrennt hatte. Die Lüderer schweben in der Gruppenliga in Abstiegsgefahr, zwei Punkte beträgt derzeit der Rückstand zum rettenden Ufer.

Kommentieren

Vermarktung:

Mehr zum Thema

Wettbewerbe

Mannschaften