23.11.2018

Roth, Wilde, Neubauer - drei zuversichtliche Trainer

Junioren-Hessenligen: Drei Auswärtssiege werden angepeilt

Frorian Roth will mit dem JFV Viktoria unbedingt in Schwanheim gewinnen. Foto: Eyert

Die B-Junioren des JFV Viktoria Fulda schreiben derzeit durchweg positive Schlagzeilen. Nach dem 4:0-Erfolg im Hessenpokal gegen SF BG Marburg wartet nun der Ligaalltag auf die Neubauer-Elf. Am Sonntag sind die Barockstädter in der Hessenliga bei der SG Kelkheim zu Gast. Ebenfalls auswärts sind die beiden A-Junioren-Hessenligisten gefordert und wollen mit Punkten im Gepäck heimkommen.

A-Junioren

Schwanheim – Viktoria Fulda (Sonntag, 13 Uhr). Der Aufwärtstrend des JFV Viktoria Fulda lässt sich anhand der Punktausbeute der letzten Wochen belegen. Sieben Punkte aus drei Begegnungen haben das Team von Trainer Florian Roth in sichere Tabellenregionen bugsiert. „Wir wollen in den verbleibenden drei Partien vor der Winterpause noch einmal ordentlich punkten und damit am Sonntag beginnen“, blickt Florian Roth auf das Duell beim Tabellenletzten Schwanheim und fügt an: „Wir werden den Gegner aufgrund seiner Platzierung nicht unterschätzen, da ich eine kampfstarke Mannschaft von Schwanheim erwarte. Wir haben dennoch das nötige Selbstvertrauen, um auch dort einen Erfolg einzufahren“, hofft Roth auf das vierte ungeschlagene Spiel in Serie.

Hornau – Horas (Sonntag, 13 Uhr). „Ich erwarte ein Duell auf Augenhöhe, in dem Kleinigkeiten den entscheidenden Ausschlag geben werden. Wir wollen einmal mehr zeigen, dass wir ligatauglich sind und in Hornau punkten“, gibt Matthias Wilde, Trainer von Horas, die Marschroute vor. Das Gastspiel in Hornau bilde laut Matthias Wilde den Auftakt in drei richtungsweisende Wochen. „Nach dem Hornau-Spiel treffen wir noch auf Rot-Weiß Frankfurt und Viktoria Fulda, die sich beide wie Hornau in unserer Tabellenregion bewegen. Demnach haben die drei Partien einen enormen Stellenwert“, blickt Matthias Wilde voraus.

B-Junioren

Kelkheim – Viktoria Fulda (Sonntag, 14 Uhr). Die Bilanz von Interimstrainer Rigobert Neubauer ist nach wie vor makellos. In den vier Hessenligapartien unter seiner Regie sammelte der JFV Viktoria Fulda zehn Punkte und festigte damit den zweiten Tabellenrang. Davon, dass seinem Team nun öfter eine Favoritenrolle zugeschoben wird, möchte Neubauer jedoch nichts wissen. „Wir wissen, dass wir in jedem Spiel einen großen Aufwand betreiben müssen. Aber ohnehin verschwenden meine Spieler keine Gedanken daran, ob wir als Favorit in eine Partie gehen. Vielmehr steht das Abrufen der bestmöglichen Leistung im Fokus“, betont Neubauer, dessen Team nun bei der heimstarken SG Kelkheim gastiert. „Kelkheim hat zehn seiner elf Punkte zu Hause geholt. Zudem konnte Kelkheim zuletzt im Heimspiel gegen Kassel einen überraschenden Erfolg einfahren. Somit sind wir uns bewusst, was dort auf uns zu kommt“, gibt Neubauer zu Protokoll. / tof

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