Hessenpokal

So geht's weiter für Barockstadt und den HSV

15. Oktober 2020, 11:34 Uhr

Hoffen nach dem Jubel am Mittwochabend in Bad Soden nun auf das große Los: Die Spieler des Hünfelder SV. Foto: Kevin Kremer

Die zweite Runde im Hessenpokal ist beendet – und nun wird der Cup erst so richtig interessant, schließlich steigen ab dem Achtelfinale auch die Dritt- und Regionalligisten ein.

Am kommenden Montag (19 Uhr) wird in der Wiesbadener Britta-Arena nicht nur das Achtelfinale, sondern auch schon Viertel- und Halbfinale ausgelost. Beim Achtelfinale wird aus zwei Töpfen gezogen: In dem einen sind alle Sieger der zweiten Runde vertreten, in dem anderen die acht schon gesetzten Teams. Entsprechend wartet auf Hünfeld wie auch auf die Barockstadt ein Duell mindestens gegen einen Regionalligisten und damit auch ein Heimspiel, da das klassenniedere Team Heimrecht genießt. Einzige Ausnahme könnte das Los SV Hallgarten darstellen. Der Kreisoberligist hat sich als Fair-Play-Sieger für die Runde der letzten 16 qualifiziert. Gespielt werden soll das Achtelfinale laut Spielleiter Matthias Bausch noch in diesem Jahr. Die restlichen Runden steigen dann in 2021.

Die Lostöpfe für das Achtelfinale:

Topf A: SV Wehen-Wiesbaden (3. Liga), Kickers Offenbach, TSV Steinbach-Haiger, Bayern Alzenau, FSV Frankfurt, FC Gießen, Eintracht Stadtallendorf (alle Regionalliga), SV Hallgarten (Kreisoberliga).

Topf B: KSV Hessen Kassel (Regionalliga), FSV Fernwald, Hünfelder SV, SG Barockstadt, SV Zeilsheim (alle Hessenliga), Lichtenauer FV, FV Biebrich, SV Pars Neu-Isenburg (alle Verbandsliga).

Kommentieren