24.08.2018

Wilde lobt den Team-Spirit

Junioren Hessenligen

David Peli wird Horas am Sonntag fehlen. Foto: Kevin Kremer

Für den FV Horas geht am kommenden Sonntag (13 Uhr) das Abenteuer A-Junioren-Hessenliga in die nächste Runde. Dann empfängt der Neuling vor heimischer Kulisse den KSV Hessen Kassel. Eine Jugend darunter empfängt der JFV Viktoria Fulda zeitgleich den FC Gießen.

A-Junioren

Viktoria Fulda – Kickers Offenbach (Sonntag, 11 Uhr). „Kickers Offenbach ist für das Spiel am Sonntag der klare Favorit. Gerade das 3:3 von Horas in Offenbach hat jedoch gezeigt, dass auch der OFC verwundbar ist. Dafür müssen wir über 90 Minuten mit jedem einzelnen Spieler an unsere Leistungsgrenze gehen“, fordert Fuldas Trainer Florian Roth.

Horas – Hessen Kassel (Sonntag, 13 Uhr). „Der Saisonstart mit vier Punkten aus zwei Spielen ist uns sicherlich gelungen. Das stimmt mich zuversichtlich, dass wir auch in den kommenden Partien punkten können und hoffentlich auch werden“, zieht Matthias Wilde, Trainer des FV Horas, eine erste Bilanz. Die ersten Erfolgserlebnisse führt er dabei keinesfalls auf die Leistungen einzelner Spieler zurück, sondern auf den stark ausgeprägten Team-Spirit in seiner Mannschaft. „Ich möchte ungern einzelne Spieler hervorheben. Wenn ich beispielsweise unser Spiel in Offenbach anschaue, dann hat jeder Spieler inklusive Einwechselspieler einen herausragenden Job gemacht. Und diese mannschaftliche Geschlossenheit ist eine große Stärke von uns“, bewertet Matthias Wilde, der am Sonntag auf David Peli verzichten muss.

B-Junioren

Viktoria Fulda – FC Gießen (Sonntag, 13 Uhr). Nicht nur im Seniorenbereich, sondern auch bei den Junioren ist der neu gegründete FC Gießen ein Emporkömmling, der mit einem Auswärterfolg bei Rot-Weiß Frankfurt und einem Unentschieden gegen Hessen Kassel passabel in die neue Runde gestartet ist. „Gießen hat eine große Qualität. Ich werde meine Jungs auf einen spielstarken Gegner einstellen, der besonders versuchen wird, Aktionen über die pfeilschnellen Außenspieler zu starten. Hier müssen wir in der Defensive auf der Hut sein“, analysiert Sedat Gören, Trainer des JFV, den Gegner.

B-Juniorinnen

1. FFC Frankfurt II – Gläserzell (Sonntag, 11 Uhr). „Frankfurt zählt in meinen Augen zu den Topfavoriten auf den Titel. Aber jede Spitzenmannschaften hat im Laufe einer Saison mindestens eine verkorkste Partie dabei. Wenn wir unser Leistungspensum abrufen, dann sind wir am Sonntag eventuell der Nutznießer eines solchen Patzers von einem Topteam“, hofft Mario Zura, Trainer des SVG, auf einen Coup seiner Mannschaft./ tof

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