Johannes Helmke musste als Trainer des Hünfelder SV aus der Verbandsliga im Kreispokal beim SV Wölf antreten
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Johannes Helmke musste als Trainer des Hünfelder SV aus der Verbandsliga im Kreispokal beim SV Wölf antreten

HSV standesgemäß gegen Wölf

Gegentor bedeutet Extraschicht

Verbandsligist Hünfelder SV hat wie erwartet das Viertelfinale um den Bitburger Kreispokal in Lauterbach/Hünfeld erreicht. Die Mannschaft von Coach Johannes Helmke setzte sich beim drei Klassen tiefer spielenden SV Wölf mit 9:1 (2:0) durch und spielt nun in der nächsten Runde auswärts bei der SG Lauter.

Coach Johannes Helmke war über weite Strecken zufrieden: „Es haben sich etliche Spieler in die Torschützenliste eingetragen und sich damit neues Selbstbewusstsein geholt. Alles in allem war das ein sehr positiver Pokal-Test, in dem wir durchaus auch noch Möglichkeiten für zwei, drei weitere Tore gehabt haben.“

Dennoch wurmte Helmke eine Szene. Nämlich das zwischenzeitliche Gegentor zum 1:5. „Wir wollten zu Null spielen. Das war die klare Zielvorgabe. Wir müssen kapieren, dass wir über volle 90 Minuten immer eine gute Absicherung brauchen. Deshalb gab es nach dem Spiel noch ein paar Steigerungsläufe. Das müssen wir lernen“, so Helmke.

Nils Witte musste verletzt vom Feld. Der Hünfelder fiel auf die Hüfte. Die erste Diagnose: Hüftprellung.

Statistik

SV Wölf: Spies; Kehl, Hofmann, Herber, Göllmann, Wiegand, S. Meisssmer, Schäfer, Schwalbach, Madzar, Trott; (Fladung), Adomeit, Zachartschuk, M. Meissmer, Bachmann.
Hünfelder SV: Brunner; Fuß, Häuser, Zöll, Dücker, Vidovic, Rohde, Simon, Schilling, Fröhlich, Mujezinovic; (Kaiser), Witte, Zentgraf.
Schiedsrichter: Leonard Plutz (SV Burghaun).
Zuschauer: 200.
Tore: 0:1 Karlo Vidovic (4.), 0:2 Julian Rohde (27.), 0:3 Karlo Vidovic (49.), 0:4 Maximilian Fröhlich (56.), 0:5 Maximilian Fröhlich (64.), 1:5 Niklas Schwalbach (66.), 1:6 Julian Rohde (73.), 1:7 Jonas Simon (81.), 1:8 Maximilian Fröhlich (81.), 1:9 Maximilian Fröhlich (90.).

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