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Hessen Kassel kann kommen - zur SG Bad Soden

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Von: Sascha Behnsen

Eric Bastos Ganime SG Barockstadt Nasuhi Noah Jones KSV Hessen Kassel
Wenn Noah Jones (links) und Hessen Kassel gegen die SG Bad Soden antreten, wird nicht nach Schlüchtern ausgewichen. © Memento36

Die SG Bad Soden hat davon Abstand genommen, im Viertelfinale des Bitburger-Hessenpokals gegen Hessen Kassel, den Heimvorteil aufzugeben.

Aus logistischen Gründen der räumlichen Enge des eigenen Kunstrasenplatzes zu entfliehen und etwa auf das weitläufige Sportgelände der SG Schlüchtern auszuweichen, ist für die SG Bad Soden kein Thema mehr. Wie der Vereinsvorsitzende Martin Berg am Sonntag am Rande des Kreisoberligaspiels zwischen Bad Soden II und der SG Gundhelm/Hutten (3:2) bei einem Lokaltermin erklärte, sei man guter Dinge, die Herausforderung stemmen zu können.

SG Bad Soden spielt im Hessenpokal gegen Hessen Kassel zuhause

Eine Anfrage beim Fan-Beauftragten der Nordhessen habe ergeben, dass mit 50 bis 100 KSV-Anhängern kalkuliert werden müsse, insgesamt rechnet man in Bad Soden mit etwa 500 Besuchern. Auf der Flußseite des Sportgeländes wolle man eine feste Barriere und eine kleine Stehtribüne errichten, ein separater Zugang soll aus dem Ballfangzaun herausgetrennt werden, der Rasen- und Kunstrasenplatz voneinander drängt.

Schwierig, so Berg, könne sich die Angelegenheit allerdings noch gestalten, falls die Polizei eine Separierung der KSV-Fans anordne. Bislang sei ein etwaiges Ansinnen noch nicht an die SG Bad Soden herangetragen worden.

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