Sportlicher Leiter Benedikt Herget (von links), die Neuzugänge Dominic Frieß, Niklas Bleuel und Sebastian Kling-Melendez sowie Trainer Rolf Gollin. Foto: TSV Pilgerzell
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Benedikt Herget coacht die Frauen des TSV Pilgerzell bis Saisonende.

Hessenpokal der Frauen

Pilgerzell will es besser als Gläserzell machen

Das Achtelfinale der Frauen im Hessenpokal geht mit zwei osthessischen Teams über die Bühne. Die Hessenligisten TSV Pilgerzell (17 Uhr) und TSG Lütter (17.30 Uhr) greifen am Samstag ins Geschehen ein.

Die Reise des TSV geht dabei zum Verbandsligsiten SG Haitz, die in der vorigen Woche Regionalligist SV Gläserzell mit 3:2 eliminierte. Pilgerzell ist also gewarnt, wenngleich das Viertelfinalticket dennoch gebucht werden soll. „Wir fahren nicht umsonst dort hin. Wichtig ist, dass die Einstellung passt. Denn der Gegner wird viel Selbstvertrauen haben“, schildert Pilgerzells Trainer Benedikt Herget. Dessen Team sicherte sich mit einem 3:0 in Freiensteinau den Einzug in die Runde der letzten 16 Teams, ein Hessenpokalspiel sei zudem ein ganz anderer Anreiz: „Wir hatten uns eigentlich auf Gläserzell eingestellt, doch mich freut es für Haitz.“

Herget betreut den TSV interimsmäßig bis zum Sommer, dabei sollte er im September eigentlich nur für einige Wochen das Training leiten. „Die Mädels haben Spaß und machen einen guten Eindruck. Ich bin zufrieden, wie die zurückliegenden Wochen verlaufen sind. Wir wollen den Klassenerhalt schaffen und haben ein hohes Pensum in der Vorbereitung gefahren“, sagt Herget.

Bei einem anderen Verbandsligisten, dem SC Dortelweil, tritt indes Lütter an. Der SC setzte sich eine Runde zuvor beim TSV Poppenhausen durch.

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