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Es ging um nichts – und so war es auch – Fotos

Es war ein besseres Freundschaftsspiel unter Wettkampfbedingungen - mehr nicht. Schließlich werden sich die Wege von Eintracht Stadtallendorf und des SV Steinbach nach Ende der Hinserie in die Auf- und Abstiegsrunde trennen. Um Punkte ging es also nur formal. Der Favorit aus Stadtallendorf fuhr diese Zähler wie erwartet mit dem 2:0 (2:0)-Heimsieg ein.

Stadtallendorf verzichtete aufgrund der Bedeutungslosigkeit dieses Spiels auf einige Leistungsträger. Top-Torjäger Del Angelo Williams war nicht einmal im Aufgebot, Leute wie Andrej Markovic, Leon Lindenthal oder Timo Cecen saßen auf der Bank. Dafür durfte Barockstadt-Schreck Ephraim Eshele mal wieder von Beginn an ran. Bei Steinbach fehlte weiter Keeper Bagus und auch Kvaca und Tom Wiegand waren nicht mit dabei.

Auf dem Kunstrasen oberhalb des Herrenwaldstadions machte Steinbach vor den 283 Zuschauern seine Sache vor dem Wechsel richtig gut. Umso bitterer war der 0:2-Rückstand, der schon nach einer guten halben Stunde. Von den ersten drei Abschlüssen hatte Stadtallendorf zwei in Tore verwandelt. Viel mehr war es aber nicht, was Trainer Dragan Sicaja glücklich machte.

Pech hatte Steinbachs Abwehrmann Neascu, der nach einer halben Stunde mit dem Stadtallendorfer 2,04-Hünen Eshele mit den Köpfen zusammen knallte. Während Eshele die Situation mehr oder weniger unbeschadet überstand, verletzte sich der Steinbacher im Gesicht. Stadtallendorfs Mannschaftsarzt riet zur Auswechslung von Neascu, dem die Steinbacher auch sofort nachkamen. Zur Pause musste zudem Luca Uth (Pferdekuss) verletzt vom Feld.

War das Spiel im ersten Abschnitt zumindest noch ab und an interessant und in Abschnitten gut anzusehen, so machte sich nach der Pause der Modus bemerkbar, der erst ermöglicht, dass solche Spiele ohne jede Bedeutung entstehen. Es passierte lange Zeit überhaupt nichts mehr. Keiner riss sich mehr ein Bein aus, alle waren froh, dass die Partie irgendwann vorbei war.

Die Statistik

Eintracht Stadtallendorf: Sahin; Schadeberg, Phillips, Seck, Schütze, Heuser, Zildzovic (46. Zucca), Arifi, E. Halimi, Eshele (65. Lindenthal), Bartheld (72. Wiessner).
SV Steinbach: Fischer; F. Wiegand, Hildenbrand, Neascu (34. Reichwein), Hütsch (64. Manss), M. Wiegand, Stadler, Zvekic, Uth (46. Madzar), Hanslik, H. Halimi.
Schiedsrichter: Simon Heß (Heppenheim).
Zuschauer: 283.
Tore: 1:0 Kevin Bartheld (7.), 2:0 Damijan Heuser (33.).

Rubriklistenbild: © Foto: Stefan Tschersich

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