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Flutlichtausfall: RSV gegen SVN stand kurz vor dem Abbruch

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Von: Steffen Kollmann

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Das ausgefallene Flutlicht auf dem Petersberger Kunstrasenplatz hätte um ein Haar für einen Spielabbruch gesorgt. © Ralph Kraus

Fünf Tage vor dem Start der Hessenliga-Aufstiegsrunde bestritt der SV Neuhof sein letztes und elftes Testspiel – eine Partie mehr als in der gesamten restlichen Saison. Bei Gruppenliga-Abstiegskandidat RSV Petersberg gewann der Favorit 2:1 (1:0). Allerdings roch es nach einem Spielabbruch.

Teile der Flutlichtanlage fielen nach der ersten Halbzeit aus, die Sichtverhältnisse waren alles andere als ideal. „Es war grenzwertig. Trotzdem bin ich Schiedsrichterin Sabine Stadler und allen Beteiligten dankbar, dass wir diese Trainingseinheit bis zum Ende durchziehen konnten“, betont Alexander Bär. Der Neuhofer Trainer reiste ohne sieben Stammspieler an und blickte genau drauf, wer sich für die Startelf-Plätze acht bis elf im Spiel in Eddersheim empfehlen würde. Nach einer zuweilen hitzigen Partie war Bär trotz des knappen Siegs hochzufrieden, freute sich über wichtige Erkenntnisse und schön herauskombinierte Tore. Beim Gegentreffer spielte die schlechten Sichtverhältnisse eine Rolle, ein Fernschuss war für den Neuhofer Keeper erst ganz spät zu erkennen.

Statistik

SV Neuhof: Hunt; Bajramovic, Yanez Cortes, Kulas, Sosa Perez, Vico, Novakovic, Igkmpinompa, Imamagic, Fytopoulos, Cabral (Musa; Vasilakis, Korn, Benazza, Pandza, Lee, Pllumbi, Zarevski).
Tore: 0:1 Lucas Cabral (40.), 1:1 Adrian von Pazatka (65.), 1:2 Dalibor Pandza (80.).

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