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Gegen das Spitzenteam war mehr drin

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Von: Tino Weingarten

Artur Lemm Rot-Weiss Walldorf
Artur Lemm und seine Mannschaft bekamen in Unter-Flockenbach mächtig Gegenwind. © Bernd Vogt

Gratulation zum Punktgewinn, SV Unter-Flockenbach? Trainer Mirko Schneider kann das so nicht annehmen, nach dem 2:2 gegen Rot-Weiß Walldorf sind es eher zwei verschenkte Zähler.

„Vor dem Spiel wäre ich mit einem Punkt gegen Walldorf sehr zufrieden gewesen, nach dem Spiel eher nicht. Wenn wir die drei Konter besser ausspielen, gewinnen wir das Spiel. Hätten wir einen Zuckrigl vorne, wäre es 4:2 für uns ausgegangen“, betonte Schneider nach dem Spiel, der über die Art und Weise des Spiels seiner Mannschaft sehr zufrieden war. Unter-Flockenbach war griffig in den Zweikämpfen und kam jeweils mit „richtig Dampf“, wie Schneider sagte, aus der Kabine. „Es wird von Spiel zu Spiel besser bei uns. Wir kommen besser in die Zweikämpfe und spielen hinten besser raus“, freute sich Schneider.

SV Unter-Flockenbach: Schütz; Mayer, Zimanis, Graidia, Diefenbach, Hebling, Schaudt, Heckhoff, Hammann, Kaffenberger, Marquardt.
Rot-Weiß Walldorf: Czirbus; Benazza, Ludwig, Mehnatgir, Vogt, Thomasberger, Matheisen, Borger, Dogan, Mladenovic, Huß.
Schiedsrichter: Christian Ballweg (SKG Bickenbach).
Zuschauer: 215.
Tore: 1:0 Julian Marquardt (8.), 1:1 Maximilian Thomasberger (38.), 1:2 Julian Ludwig (45., Foulelfmeter), 2:2 Chris Diefenbach (54.).

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