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Angelo Barletta nach 1:1 „sehr zufrieden“

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Von: Johannes Götze

Marcel Wilke Kapitän von Bayern Alzenau
Der Kapitän höchstpersönlich sorgte für den Ausgleich seines FC Bayern Alzenau: Marcel Wilke. © Torgranate

Der FC Bayern Alzenau hat den Turnaround zwar nicht in Gänze geschafft, aber nach drei Niederlagen in Serie immerhin ein 1:1 gegen den SV Rot-Weiss Hadamar geholt – obwohl der unterfränkische Hessenligist zur Pause noch zurücklag.

„Ich bin sehr zufrieden, weil wir es nach dem Rückstand geschafft haben, zurückzukommen und insgesamt der Negativspirale mit dem Punkt ein Stück weit entkommen sind“, sagte Alzenaus Trainer Angelo Barletta nach Abpfiff. Er wurde Augenzeuge von gleich zwei schönen Toren: Beim 0:1 hielt Mirco Paul aus mehr als 25 Metern drauf und der Ball war selbst für den erfahrenen Ex-Zweiligatorhüter Daniel Endres nicht zu erreichen. Den Ausgleich besorgte Alzenaus Kapitän Marcel Wilke, der platziert ins Eck traf – nachdem Ihab Darwiche ihm einen zweiten Ball mustergültig auf den Kopf serviert hatte. Gerade in der zweiten Halbzeit war Alzenau etwas näher am zweiten Treffer – ohne den gegnerischen Torwart Leon Hasselbach wirklich zu fordern. „Das war eher Unvermögen von uns und in Summe dann sicherlich ein leistungsgerechter Ausgang“, resümierte Barletta, der nach dem Auftaktsieg am ersten Spieltag gegen Eintracht Frankfurts U21 lange auf etwas Zählbares warten musste.

Bayern Alzenau: Endres; Pancar, Topic, Seikel (46. Hacker), Alexander, Cetin (85. Desveaux), Heinz (56. Duborija), Darwiche, Fecher (46. Stanojevic, 74. Aul), Wilke, Bhatti.
Rot-Weiss Hadamar: Hasselbach; Paul, Teller, Sedy, Schäfer, Zey, Zouaoui, Wilhelmy, Dillmann, Burggraf, Koch.
Schiedsrichter: Dennis Jantz (Wiesbaden).
Zuschauer: 250.
Tore: 0:1 Mirco Paul (36.), 1:1 Marcel Wilke (63.).

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