Maximilian Brehl (SG Elters/Eckweisbach/Schwarzbach) im Duell mit Florian Möller (FT Fulda) in der Fußball-Gruppenliga 2021/2022
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Maximilian Brehl (vorne, im Trikot der SG Elters/Eckweisbach/Schwarzbach) schließt sich zur neuen Saison dem Hünfelder SV an.

Brehl kehrt zurück

Zweiter Neuzugang: Ein Rhöner ersetzt beim HSV den anderen

Maximilian Brehl kehrt zum Hünfelder SV zurück. Wie Fußballchef Mario Rohde erklärt, schließt sich der Innenverteidiger zur neuen Saison dem Hessenligisten an. Aktuell kämpft Brehl mit der SG Elters/Eckweisbach/Schwarzbach um den Klassenerhalt in der Gruppenliga.

„Mit Franz Faulstich verlieren wir im Sommer ja einen unserer gebürtigen Rhöner, da war es ja fast zwangsläufig, dass wir einen anderen für ihn verpflichten“, sagt Rohde schmunzelnd, um ernsthaft anzuführen, „dass gerade Spieler wie Franz, Maxi Fröhlich oder eben jetzt wieder Maxi Brehl mit ihrer Rhöner-Mentalität unserem Verein guttun. Das sind ganz aufgeräumte, umgängliche und einwandfreie Charaktere, die prima in das Bild unseres Vereins passen, uns auf und neben dem Platz helfen.“ 

Aufgeräumte, umgängliche und einwandfreie Charaktere.

Mario Rohde hat sein Herz an die Rhöner verloren

Brehl, gebürtiger Schwarzbacher, spielte bereits in der Jugend für den HSV und prägte seinerzeit eine erfolgreiche Ära in der B-Junioren-Hessenliga. Der Innenverteidiger verließ 2013 die Haunestadt und sammelte unter anderem beim SV Steinbach und Schott Jena Erfahrung in der Ober- und Landesliga. Seit rund zwei Jahren ist der Sportwissenschaftler zurück in der Region und möchte nach seinem Intermezzo bei seinem Heimatverein nun noch einmal angreifen: „Dass Maxi das Potential für die Hessenliga mitbringt, wissen wir doch alle. Bei uns kann er das nun noch einmal beweisen. Wir freuen uns, dass er nach total positiven Gesprächen zugesagt hat“, erklärt Rohde.

Zuvor hatte der HSV bereits Mark Zentgraf vom FV Horas als ersten Neuzugang für die kommende Saison vorgestellt und den Vertrag mit Johannes Helmke verlängert. Maximilian Brehl, mittlerweile 28 Jahre alt, hatte insbesondere in Aufstiegsspielen mit Schott Jena besondere sportliche Highlights erlebt.

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