1. torgranate
  2. Hessenliga

Eichenzeller Neuzugang beim 1:9 mit dabei

Erstellt:

Von: Ralph Kraus

Sebastian Sonnenberger (rechts) testete mit Eichenzell bei der Eintracht in Stadtallendorf
Sebastian Sonnenberger (rechts) testete mit Eichenzell bei der Eintracht in Stadtallendorf © Ralph Kraus

Ordentlich eines auf die Mütze bekam die Britannia aus Eichenzell im ersten Testspiel beim klassenhöheren Hessenligisten Eintracht Stadtallendorf. Auf dem Kunstrasen neben dem Herrenwaldstadion siegte die Eintracht deutlich mit 9:1 (5:0).

Beide Teams fanden für die aktuelle Witterung ordentliche Verhältnisse vor. Stadtallendorfs Platzwart hatte das Spielfeld mit einer Kehrmaschine weitgehend vom Schnee befreit. Dem nach der Pause eingewechselten Rolf Sattorov gelang für den Hessenligisten ein Hattrick.

Erstmals für Eichenzell im Einsatz war Winter-Neuzugang Steffen Luedicke. Der 28-jährige Verteidiger kam vom ehemaligen Vebrandsligisten SG Hombressen/Udenhausen zur Britannia. Luedicke spielte im Nachwuchsteam von Jahn Calden, gehörte dann drei Jahren demTuspo Grebenstein an, ehe 2016 nach Hombressen wechselte.

Viel zu erwarten war von der Britannia eigentlich nicht. Schließlich hatte die Mannschaft am Abend vor dem Spiel eine kräftezehrende Einheit im Fitnessstudio hinter sich gebracht. Und so verwunderte es auch nicht, dass die Eichenzeller - nach gutem Start in die Partie - zwischen der 26. und 38. Minute gleich fünf Gegentore kassierte.

Statistik

Eintracht Stadtallendorf: Sahin; Markovic, Schütze, Phillips, Geisler, Ofori, Takehara, Kulas, Angiargiu, Bremer, Williams - Borgert; Ferreira Mino, Sattorov, Heuser, Dippel, Preisig, Zildzovic, Maier, Schneider.
FC Eichenzell: Schwarz; Luedicke, Ganss, Sonnenberger, Yildiz, Akkilinc, Gutberlet, Budenz, Alles, Ludwig, B. Rützel - Wettels, Gerhard, Schönherr, Kücükler, Kornagel.
Schiedsrichter: Sören Rolfs (FV Cölbe).
Zuschauer: 50.
Tore: 1:0 Andrej Markovic (26.), 2:0 Malcolm Phillips (31.), 3:0 Luca Angiargiu (33.), 4:0 Del Angelo Williams (35.), 5:0 Malcolm Phillips (38.), 6:0 Ryunosuke Takehara (53.), 6:1 Marc Wettels (58.), 7:1 Rolf Sattorov (60.), 8:1 Rolf Sattorov (62.), 9:1 Rolf Sattorov (71.).

Auch interessant