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Offensiv nur auf Platz, nicht mit dem Mundwerk - Fotos

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Der SV Steinbach wartet weiterhin auf den ersten Heimsieg: Gegen den FC Erlensee musste die Paliatka-Elf eine verdiente 0:1 (0:0)-Pleite konstatieren. Der FCE hingegen untermauert Tabellenplatz zwei in der Nord-Gruppe und steuert zielstrebig auf die vor der Saison nicht für möglich gehaltenen Playoffs zu.

Fotos: Kevin Kremer
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Entscheidend war eine Ecke, die Erlensees Kapitän David Hamann scharf vors Tor zog und Vincent Köhler aus zwei Metern am langen Pfosten stehend einnicken konnte (48.). SVS-Keeper Philipp Bagus sah dabei nicht gut aus, weil er den Ball an einem guten Tag wegfängt. Doch Bagus sorgte nachher dafür, dass das Spiel eng blieb: Zwei, drei Riesengelegenheiten parierte er famos: Besonders stark die Paraden gegen Nico Damm (81.) und Sebastian Wagner (83.). „Die Nerven hätten wir deutlich früher beruhigen können“, sagte Erlensees Coach Jochen Breideband, der von einem „verdienten Sieg“ sprach und gleichzeitig den nächsten Schritt der eigenen Reifeprüfung ausrief: „In Steinbach musst du erst einmal gewinnen und wir haben das ganz souverän wegverteidigt. Kein Ball ging auf unser Tor.“

Dem SV Steinbach ging die Durchschlagskraft ab: Einen gefährlichen Abschluss auf das Tor gab es in 90 Minuten nicht, die vielversprechendste Gelegenheit klärte Erlensees Abwehrchef Aaron Frey: Max Stadler wollte für den sträflich freistehenden Sturmpartner Homan Halimi auflegen (29.). Halimi setzte zudem in der Nachspielzeit einen Kopfball aus guter Position recht deutlich über das Tor.

Sturmpartner? Der SVS spielte wie schon in Fulda in der Vorwoche in einem 3-5-2-System, das defensiv über weite Strecken gut funktionierte. In der Zentrale fehlte aber ab und an der Zug nach vorne, das Nachrückverhalten von Marko Madzar, Luca Uth und Michael Wiegand war nicht gut, weswegen Stadler und Halimi zu oft auf sich allein gestellt waren. Insgesamt war der Auftritt des SVS aber nicht schlecht, der Gegner aber besser. Kapitän Sebastian Bott beurteilte das nicht anders. „Mit Durchschlagskraft ist das fehlende Manko wohl auf den Punkt getroffen“, sagte er und fügte an, „dass wir insgesamt sogar ganz passabel gespielt haben, ganz vorne aber eben nichts rausspringt. Es wird Zeit, dass wir uns für den hohen Aufwand endlich belohnen.“ Vielleicht hätte der zuletzt formstarke Petr Kvaca in vorderster Front geholfen, doch der musste nach Problemen im rechten Fuß passen.

Beim FCE gleicht die Welt hingegen weiterhin einer Insel der Glückseligkeit. Für Breideband aber keineswegs ein Grund, sich aus dem Fenster zu lehnen. „Wer mit dem Mundwerk offensiv ist, der tut sich selten ein Gefallen. Besser ist es, auf dem Spielfeld offensiv zu sein. Das sind wir. Wir spielen mutig, sind gleichzeitig defensiv stabil und gewinnen jetzt schon solche Spiele wie hier in Steinbach, wo beinah jede Mannschaft richtige Schwierigkeiten hat.“

Die Statistik:

SV Steinbach: Bagus; Bott, T. Wiegand, F. Wiegand – Reichmann (55. Hofmann), Madzar (64. Manß), M. Wiegand, Uth, Hütsch – Halimi, Stadler.
FC Erlensee: Kohlstedt; Fischer, Meub, Frey, Köhler – Hamann, Wörner (78. Bassenauer) – Zimpel (67. Damm), Lüdke, Kreinbihl (90. Nene) – Wagner.
Schiedsrichterin: Wiebke Schneider (SV Brachttal). Zuschauer: 200. Tor: 0:1 Vincent Köhler (48.).

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