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SVS hadert trotz starkem Auftritt – Fotos

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Dank einer starken ersten Halbzeit hat der SV Steinbach das Punktekonto für die Abstiegsrunde der Hessenliga aufgestockt. Beim 2:2 (2:1) gegen Bayern Alzenau war der SVS vor allem in Sachen Einstellung überlegen und hatte die große Möglichkeit, gar zu gewinnen.

Fotos: Jonas Wenzel
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Eine Veränderung nahm SVS-Trainer Petr Paliatka im Vergleich zur 0:1-Niederlage gegen die SG Barockstadt vor. Petr Kvaca rückte für Nikolaj Zvekic in die Startelf und bildete mit Homan Halimi die Doppelspitze. Und Kvaca sollte gleich wieder wichtige Anteile am Punktgewinn der Steinbacher haben. In der 20. Minute presste Kvaca FCB-Kapitän Andreas Wilke im Strafraum und der Alzenauer schoss Kvaca an. Dadurch kam Halimi an den Ball und traf zum Ausgleich. Für die Führung zeichnete sich Kvaca persönlich verantwortlich, aus 20 Metern landete sein Linksschuss im Tor (38.).

Die Gäste waren die Mannschaft, die im ersten Durchgang das bestimmende Team war. Die Einstellung bei der Paliatka-Elf stimmte, sodass bis auf die verunglückte Flanke von Rahim Desveaux, die hinter Philipp Bagus im Tor landete (12.), keine Tormöglichkeit der Bayern zugelassen wurde. Im Mittelfeld gewann der SVS viele zweite Bälle und Zweikämpfe, vorne fehlte Luca Uth das Glück, gar das 3:1 zu erzielen (44.). "Vor dem Spiel hätten wir das unterschrieben, nach dem Spiel ist es zu wenig. Die Jungs wissen das und hätten es sich auch verdient", sagte Paliatka.

Alzenau erkennt Abstiegskampf erst spät

Im Laufe des Spiels bekamen die Zuschauer auf der Tribüne des Leichtathletik-Stadions den Eindruck, dass Alzenau eine Woche nach verpassen der Abstiegsrunde noch gar nicht wirklich bewusst geworden ist, um was es im Frühjahr und bereits im letzten Spiel vor der Winterpause gegen Steinbach gehen wird. In Sachen Einstellung waren die Gäste klar überlegen und auf dem Weg nach vorne blieben Peter Sprung, Maximilian Brauburger und Mingi Kang äußerst blass. "Wir haben es die ganze Woche angesprochen, dass wir jetzt im Abstiegskampf sind. Aber wir müssen unsere individuellen Fehler abstellen, mit dem Unentschieden sind wir sehr unzufrieden", betonte Alzenaus Murat Özbahar.

Alzenau Durchgang zwei mit einem Doppelwechsel und kam etwas druckvoller aus der Kabine, ohne Steinbach aber aus dem Spiel zu nehmen. Dennoch gelang der Ausgleich, weil bei einer Kopfballverlängerung nach einer Ecke Philipp Topic am langen Pfosten vergessen wurde (66.). Im Anschluss blieben die Gastgeber jedoch ungefährlich und hatten Glück, dass Halimi die falsche Entscheidung traf. Statt den Ball ins Tor zu schieben, wählte Steinbachs Angreifer den Heber - und traf nicht (69.). Mit dem Remis baut der SVS das Punktekonto für die Play-downs auf zehn aus und kann sich im Frühjahr mittendrin wähnen.

Die Statistik

FC Bayern Alzenau: Maier; Topic, Bergmann, Wilke, Desveaux (28. Tyrokomos) - Bischof, Fecher - Porporis (46. Baumann), Kang - Sprung, Brauburger (46. Grünewald).
SV Steinbach: Bagus; Stadler (84. Manß), Hildenbrand, T. Wiegand, Neacsu, Hütsch - F. Wiegand, M. Wiegand, Uth - Halimi (71. Hofmann), Kvaca (89. Reichmann).
Schiedsrichter: Nicklas Rau (FC Kaichen).
Zuschauer: 110.
Tore: 1:0 Rahim Desveaux (12.), 1:1 Homan Halimi (20.), 1:2 Petr Kvaca (38.), 2:2 Philipp Topic (66.).

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