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Fair Play Hessen stimmt Vereine auf EM 2024 ein

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Von: Johannes Götze

Thorsten Schenk (von links), Marcel Heim, Silke Sinning, Stefan Becker und Thomas Geiß waren die Hauptprotagonisten in Kerspenhausen.
Thorsten Schenk (von links), Marcel Heim, Silke Sinning, Stefan Becker und Thomas Geiß waren die Hauptprotagonisten in Kerspenhausen. © Johannes Götze

Noch nicht einmal ist die stark in Kritik stehende Winter-WM in Katar angepfiffen, da reist der Hessische Fußball-Verband bereits durch das Bundesland und versucht die Vereine auf die Heim-EM 2024 mit Spielort in Frankfurt einzustimmen. Aus gutem Grund.

Denn die Sozialstiftung des Hessischen Fußballs um Geschäftsführer Thorsten Schenk (links im Bild) sowie die Kommission Gesellschaftliche Verantwortung um ihren Vorsitzenden Thomas Geiß (rechts im Bild) möchten bei ihren Stelldichein in den Fußballkreisen darauf hinweisen, wie Fairplay an der Basis gelebt wird, welche Mittel der Verband und sogar das Innenministerium hierfür zur Verfügung stellt und wie es die Vereine ermöglichen können, mit einem Punktesystem Freikarten für EM-Spiele in Frankfurt zu ergattern. Eine gelungene Veranstaltung fand in der Vorwoche in Kerspenhausen statt, in der Blindenfußballer Marcel Heim (Zweiter von links), Stefan Becker als Abgesandter des Hessischen Innenministeriums (Zweiter von rechts) und DFB-Vizepräsidentin Silke Sinning in einer Podiumsdiskussion über die Magie des Fußballs und den gesellschaftlichen Auftrag des Sports sprachen, dabei aber auch scharfe Kritik an der WM in Katar übten.

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