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Gelingt dem HSV Nummer 21?

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Das Objekt der Begierde: der Stadtpokal Hünfeld. Ab Dienstag geht es in K.O.-Spielen um den Pokal.
Das Objekt der Begierde: der Stadtpokal Hünfeld. Ab Dienstag geht es in K.O.-Spielen um den Pokal. © Stadt Hünfeld

Am Sargenzeller Sportplatz geht es diese Woche rund: Die heimische Viktoria trägt von heute bis Sonntag den 41. Hünfelder Stadtpokal aus. Acht Vereine nehmen teil, gespielt wird im K.o.-System.

Los geht es heute Abend, wenn Titelverteidiger Hünfelder SV – coronabedingt fand der Stadtpokal zuletzt im Jahr 2019 statt – gegen die SG Michelsrombach/Rudolphshan spielt. Der HSV, der den Pokal schon 20-mal gewonnen hat, tritt mit der Reserve an, ist als einziger Kreisoberligist gegen lauter A-Ligisten aber favorisiert. Außerdem dabei sind Ausrichter SG Praforst und die TSG Mackenzell, die heute Abend ebenfalls im Einsatz sind, sowie der SV Roßbach, SV Kirchhasel, SV Großenbach und die SG Dammersbach/Nüst/Gaalbern. Die Halbfinalspiele gehen dann Donnerstag und Freitag über die Bühne, das Endspiel steigt am Sonntag.

Der Spielplan:

Viertelfinale 
Hünfeld II – Michelsrombach/Rudolphshan (heute, 18 Uhr) 
Praforst – Mackenzell (heute, 20 Uhr) 
Roßbach – Kirchhasel (morgen, 18 Uhr) 
Großenbach – Dammersbach/Nüst/Gaalbern (morgen, 20 Uhr) 

Halbfinale 
Sieger VF 1 – Sieger VF 2 (Donnerstag, 19 Uhr)
Sieger VF 3 – Sieger VF 4 (Freitag, 19 Uhr) 

Spiel um Platz drei 
Verlierer HF 1 – Verlierer HF 2 (Sonntag, 15 Uhr) 

Finale 
Sieger HF 1 – Sieger HF 2 (Sonntag, 17 Uhr)

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