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Später "Witz-Elfmeter" entscheidet

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Sedat Gören haderte mit dem Elfmeter – konnte ansonsten aber zufrieden sein. Foto: Charlie Rolff
Sedat Gören haderte mit dem Elfmeter – konnte ansonsten aber zufrieden sein. © Charlie Rolff

In der PSD Bank Arena absolvierte Regionalligist FSV Frankfurt seine Generalprobe vor dem Restrundenstart nächste Woche. Gegner war Hessenligist SG Barockstadt, die durch ein spätes Tor mit 1:0 (0:0) besiegt wurde.

Der entscheidende Treffer fiel per Foulelfmeter in der 90. Minute. "Für mich war das ein Witz. Der Spieler sucht gegen Tobi Göbel den Kontakt. Wir hatten auf der anderen Seite zwei, drei ähnliche Situationen, da gab es nichts", haderte SGB-Trainer Sedat Gören, der ansonsten mit dem Auftritt seiner Mannschaft zufrieden sein durfte. "Für uns war es ja das erste Mal auf Rasen. Wir haben gegen einen Regionalligisten gut mitgehalten, taktisch, läuferisch und spielerisch war das gut."

Möglichkeiten hatten gerade in der ersten Halbzeit beide Mannschaften, im Spielverlauf wurde seitens der SGB dann munter gewechselt. Unter anderem der erst am Montag verpflichtete Max Bell Bell debütierte in den letzten 20 Minuten. "Max ist ein schneller, robuster Spieler, der in der Mannschaft jetzt erst einmal die Bindung finden muss", sagte Gören, der den späten Gegentreffer schnell verdaut hatte: "Wir schauen ja ohnehin nicht auf das Ergebnis, das haben wir schon im Vorfeld gesagt. Alles in Ordnung heute."

SG Barockstadt: Wolf; Löbig, Pecks, Grösch, Hillmann, Müller, Wüst, Pomnitz, Duran, Reinhard, Rummel (Weisbäcker; Tavares Ganime Bastos, Fabinski, Göbel, Kassa, Bell Bell, Budesheim, Kovac, Trägler).

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