Deckel drauf: Max Stadler traf zum Endstand. Foto: Kevin Kremer
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Deckel drauf: Max Stadler traf zum Endstand.

Steinbach zittert bis zur Schlussphase

Der Gang zum A-Ligisten war ein schwerer. Hessenligist SV Steinbach hat das Erstrundenspiel im Kreispokal bei Rot-Weiss Burghaun zwar 5:2 (1:1) gewonnen, die Entscheidung fiel allerdings erst in der Schlussphase.

"Wir haben noch viel Arbeit vor uns", fiel das erste Fazit von Petr Paliatka aus. Seine Mannschaft tat sich im Derby in Burghaun schwer, geriet nach einer guten halben Stunde gar in Rückstand, als Raphael Seifert die Hausherren zum 1:0 schoss (31.). Thore Hütsch glich zwar umgehend aus (38.), doch da war dem Hessenligisten bereits klar, dass das kein lockerer Einzug in die zweite Runde werden würde. "Es war nicht das, wie wir spielen wollen", so Paliatka.

Bis zum Strafraum spielte Steinbach den Unterschied von vier Spielklassen aus, lediglich ließ man danach einige Chancen zu einfach liegen. Der kürzliche Neuzugang Homan Halimi brachte sich gleich kurz nach dem Seitenwechsel gut ein und Steinbach in Führung (49.), Nico Gavos machte das Pokalspiel jedoch wieder spannend (68.). Bis in die Schlussphase, als Burghaun die Körner ausgingen und der SVS durch Marko Madzar (81.), Dominik Hanslik (82.) und Max Stadler (85.) doch noch zum klaren Erfolg und dem Einzug in die nächste Runde kamen.

SV Steinbach: Fischer - Halimi, T. Wiegand, F. Wiegand, M. Wiegand, Hütsch, Göb, Kücükler, Madzar, Stadler, Hildenbrand (Bott, Hanslik, Uth).
Tore: 1:0 Raphael Seifert (31.), 1:1 Thore Hütsch (38.), 1:2 Homan Halimi (49.), 2:2 Nico Gavos (68.), 2:3 Marko Madzar (81.), 2:4 Dominik Hanslik (82.), 2:5 Max Stadler (85.).

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