1. torgranate
  2. Profis
  3. Eintracht Frankfurt

1550 Euro für Inklusion: Nachträgliches Weihnachtsgeschenk für ‚Get a Kick‘

Erstellt: Aktualisiert:

Von: Tino Weingarten

Die inklusive Institution ‚Get a Kick‘ wird kurz nach Weihnachten reich beschenkt! WEMAG-Geschäftsführer Christopher Schaus überreichte 1550 Euro, die beim Eintracht-Fantag Anfang Dezember gesammelt wurden, als der Europapokal in Fulda zu Gast war, an die Verantwortlichen von ‚Get a Kick‘.

Mit dem Sieg in der Europa League krönte Eintracht Frankfurt den sportlichen Aufstieg der letzten Jahre. Christopher Schaus, geschäftsführender Gesellschafter der WEMAG und an deren Hauptsitz in Fulda Betreiber des Partner-Fanshops von Eintracht Frankfurt, charterte zum Finale in Sevilla einen Flug und durfte sich zum Nikolaustag über den Besuch des Europapokals in seinem Eintracht-Fanshop in Fulda freuen.

1550 Euro für Inklusion: Nachträgliches Weihnachtsgeschenk für ‚Get a Kick‘

Die Eintracht-Fans kamen zahlreich, mehr als 2000 Anhänger knipsten ein Erinnerungsfoto mit dem Pokal. Die Einnahmen, die an diesem Tag durch den Verkauf von Essen und Getränken eingenommen wurden, spendete Schaus an die Institution ‚Get a Kick‘, die sich das Ziel gesetzt hat, inklusiven Fußballsport für Menschen mit und ohne Beeinträchtigung in Osthessen zu etablieren. 1550 Euro kamen zusammen, der Spendenscheck wurde ein Tag nach dem Weihnachtsfest überreicht.

1550 Euro kamen für die ‚Get a Kick‘ zusammen.
1550 Euro kamen für die Institution ‚Get a Kick‘ zusammen. WEMAG-Geschäftsführer Christopher Schaus (links) überreiche die Spende an Wolfram Geiger (mitte) und Udo van den Berg. © Tino Weingarten

„Die Corona-Krise hat uns ausgebremst und wir haben das Ganze runterfahren müssen. Das Geld ist sehr hilfreich und wir möchten vor Ort wieder Strukturen aufbauen. Wir sind dankbar, dass wir damit etwas initiieren können“, sagt Wolfram Geiger, Vorsitzender von ‚Get a Kick‘. Mit der Spende wollen die Verantwortlichen die Mannschaften wieder zum Spielbetrieb bewegen, Turniere austragen lassen. Großes Ziel ist die Gründung einer Liga.

Die Initiative möchte weitere Vereine mit ins Boot holen. „Das steht nach wie vor, aber es leider ein mühsames Geschäft und personenabhängig“, sagt Udo van den Berg von ‚Get a kick‘. Und Schaus fügt an: „Es ist eine schöne Summe zusammengekommen. Das Geld wird vernünftig angebracht und regional zum Einsatz gebracht. Es ist wichtig, dass Menschen mit Behinderung einen Zugang zum Sport bekommen“, sagt Schaus.

Weitere Informationen zur Institution erhalten Sie unter http://get-a-kick.com/

Auch interessant