Eintracht Frankfurt beendet Partnerschaft mit Kaspersky
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Eintracht Frankfurt beendet Partnerschaft mit Kaspersky

Bundesliga

Eintracht Frankfurt beendet Partnerschaft mit Kaspersky

Eintracht Frankfurt beendet mit sofortiger Wirkung den Sponsoringvertrag mit Kaspersky.

Frankfurt - Eintracht Frankfurt teilt auf seiner Webseite mit, dass mit der heutigen offiziellen und formellen Warnung des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI), das Zweifel an der Zuverlässigkeit des Herstellers von Cyber-Security-Systemen Kaspersky äußert, eine auf Vertrauen in die Produkte und Dienstleistungen aufbauende Partnerschaft in diesem hochsensiblen Bereich nicht mehr möglich ist.

Eintracht Frankfurt: Vorstandssprecher Axel Hellmann nimmt Stellung

„Wir haben immer deutlich gemacht, dass wir die Fortsetzung der Partnerschaft mit Kaspersky an Fakten und Haltung festmachen und nicht an Staatsangehörigkeiten. Mit der Warnung des BSI hat sich die Faktenlage und damit das Vertrauen in die Schutzfähigkeit der Produkte und Dienstleistungen von Kaspersky entscheidend verändert“, sagte Vorstandssprecher Axel Hellmann.

Eintracht Frankfurt: Sponsoringvertrag mit sofortiger Wirkung beendet

„Wir haben der Geschäftsleitung von Kaspersky mitgeteilt, dass wir den Sponsoringvertrag mit sofortiger Wirkung beenden. Wir blicken auf eine sehr vertrauensvolle und erfolgreiche Partnerschaft mit Kaspersky zurück und hatten in den vergangenen fast vier Jahren immer ein faires und gutes Miteinander mit den handelnden Personen. Wir bedauern die Entwicklung sehr“, so Hellmann weiter.

Unterdessen dürfen 25.000 Fans das Achtelfinal-Rückspiel in der Europa League gegen Betis Sevilla live vor Ort verfolgen. Doch die Eintracht hofft noch auf Vollauslastung.

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