Lukas Fröde (rechts, hier mit Rostocks Sportvorstand Martin Pieckenhagen) verlässt den Karlsruher SC gen Ostseeküste. Foto: FC Hansa Rostock
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Lukas Fröde (rechts, hier mit Rostocks Sportvorstand Martin Pieckenhagen) verlässt den Karlsruher SC gen Ostseeküste.

Fröde wechselt zu Hansa Rostock

Der gebürtige Fuldaer Lukas Fröde hat am letzten Tag des Transferfensters den Zweitligisten Karlsruher SC verlassen. Der zweihöchsten Spielklasse bleibt der 26-Jährige allerdings erhalten, leihweise zieht es ihn zum Aufsteiger FC Hansa Rostock.

An der Ostseeküste erhält der Defensivspieler einen Vertrag bis zum 30. Juni 2022. Sein Vertrag beim KSC läuft unterdessen noch ein Jahr länger. „Lukas kann sowohl in der Innenverteidigung als auch im defensiven Mittelfeld spielen. Er wird uns somit mehr Flexibilität in der Defensive verschaffen. Neben seinen fußballerischen Qualitäten, wie seiner Lauf- und Kopfballstärke, einer guten Passquote und seinem Zweikampfverhalten, bringt er auch durch seine Erfahrungen aus 118 Zweitliga-Spielen beste Voraussetzungen mit, um uns sofort weiterhelfen zu können. Da wir ihn schon seit einiger Zeit im Auge hatten, freuen wir uns, dass er sich für den Wechsel nach Rostock entschieden hat,“ sagt Martin Pieckenhagen, Vorstand Sport beim FC Hansa, auf der vereinseigenen Homepage.

Fröde, der zuvor Erfahrungen bei den Würzburger Kickers, dem MSV Duisburg oder Werder Bremen sammelte, wird bei der "Kogge" die Rückennummer 34 erhalten. "Hansa ist ein großer, traditionsreicher und vor allem stimmungsgewaltiger Club, so dass ich nicht lange überlegen musste und sehr glücklich bin, dass es mit dem Wechsel geklappt hat. Ich freue mich auf die Herausforderung und werde alles daran setzen, einen Teil dazu beitragen zu können, dass die Mannschaft die gesteckten Ziele erreicht und der Verein die Klasse halten wird", wird Fröde zitiert.

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