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TSV Langenbieber rupft FSG DiDi II

A-Liga Fulda-Rhön Abstiegsrunde: TSV Langenbieber – FSG Dipperz/Dirlos II, 7:2 (2:0)

TSV Langenbieber rupft FSG DiDi II

Die Reserve der FSG Dipperz/Dirlos machte im Kellerduell gegen den TSV Langenbieber eine schlechte Figur und verlor mit 2:7. Auf dem Papier hatte die Zuschauer ein ausgeglichenes Match erwartet. Auf dem Platz erwies sich der TSV Langenbieber als das überlegene Team und verbuchte drei Zähler.

Marcel Bonsack brachte sein Team in der 14. Minute nach vorn. Kurz vor dem Halbzeitpfiff (45.) baute Jonas Hahner die Führung des TSV Langenbieber aus. Mit der Führung für den TSV ging es in die Halbzeitpause. Die FSG DiDi II kehrte stark verändert aus der Kabine zurück. Statt Jannik Hohmann, Louis Breitung und Lou-Pascal Hau standen jetzt Philipp Henkel, k.A. k.A. und Maximilian Weber auf dem Platz. In der Pause stellte der TSV Langenbieber personell um: Per Doppelwechsel kamen Fabian Fröhlich und Maik Schmidt auf den Platz und ersetzten Sebastian Schwerd und Florian Mihm. Pascal Eich gelang ein Doppelpack (48./54.), mit dem er das Ergebnis auf 4:0 hochschraubte. Fabian Hofmann legte in der 59. Minute zum 5:0 für den TSV Langenbieber nach. Mit zwei schnellen Treffern von Johannes Heil (75.) und Sebastian Burkart (80.) machte die FSG Dipperz/Dirlos II deutlich, dass mit diesem Angriff jederzeit zu rechnen ist. Für die Vorentscheidung waren Hahner (86.) und Eich (90.) mit zwei schnellen Treffern verantwortlich. Schiedsrichter Markus Schel (Petersberg) beendete schließlich das Spiel und somit kassierte die FSG DiDi II eine schmerzliche Niederlage gegen einen direkten Konkurrenten im Abstiegskampf.

Der TSV Langenbieber findet sich aktuell in der unteren Tabellenhälfte wieder: Rang sechs. Die Offensivabteilung der Langenbieberer funktioniert bislang zuverlässig wie ein Schweizer Uhrwerk und schlug bereits 32-mal zu. Die Saisonbilanz der Gastgeber sieht damit weiter sehr positiv aus. Bei vier Siegen und zwei Unentschieden büßte der TSV Langenbieber lediglich eine Niederlage ein. Mit vier Siegen und einem Unentschieden zeigte sich der TSV Langenbieber in den letzten fünf Spielen von der starken Seite.

Die Anfälligkeit der eigenen Defensive ist das Hauptmanko bei der FSG Dipperz/Dirlos II. Die mittlerweile 36 Gegentreffer sind der negative Bestwert in der Liga. Die FSG muss in der Rückrunde zur großen Aufholjagd blasen, wenn der Klassenerhalt erreicht werden soll. Drei Siege, zwei Remis und zwei Niederlagen hat DiDi momentan auf dem Konto.

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