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SG Frischauf Fulda auf dem absteigenden Ast

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Vereinslogo SG Frischauf Fulda und FSV Steinau/Steinhaus
SG Frischauf Fulda auf dem absteigenden Ast © SPM Sportplatz Media GmbH

Die SG Frischauf Fulda will gegen die FSV Steinau/Steinhaus die schwarze Serie von drei Niederlagen beenden. Die siebte Saisonniederlage setzte es am letzten Spieltag für Frischauf Fulda gegen Borussia Fulda. Steinau/Steinhaus dürfte dieses Spiel mit breiter Brust bestreiten, wurde doch die SG Marbach/Dietershan zuletzt mit 7:2 abgefertigt.

Daheim hat die SG Frischauf Fulda die Form noch nicht gefunden: Die vier Punkte aus vier Partien sind eine verbesserungswürdige Bilanz. Frischauf belegt mit fünf Punkten den Abstiegsrelegationsplatz. In der Defensive drückt der Schuh bei der SG, was in den bereits 30 kassierten Treffern nachhaltig zum Ausdruck kommt. Die letzten Auftritte waren mager. Aus den vergangenen fünf Spielen holten die Fuldaer lediglich einmal die Optimalausbeute.

Auf fremdem Terrain reklamierte die FSV Steinau/Steinhaus erst einen Zähler für sich. Gegenwärtig rangiert die FSV auf Platz zwölf, hat also noch die Möglichkeit, in der Tabelle weiter vorzurücken. Die Ursache für das bis dato enttäuschende Abschneiden der Spielgemeinschaft liegt insbesondere in der löchrigen Abwehr, die sich bereits 26 Gegentreffer fing. Nach zehn absolvierten Begegnungen stehen für den Gast drei Siege, zwei Unentschieden und fünf Niederlagen auf dem Konto.

Wenn Frischauf Fulda den Platz betritt, fallen viele Tore. Nur landen die meisten im Kasten des Heimteams (30). Aber auch bei Steinau/Steinhaus ist die Verteidigung anfällig für Gegentreffer (26).

Gegen die FSV Steinau/Steinhaus rechnet sich die SG Frischauf Fulda insgeheim etwas aus – gleichwohl geht Steinau/Steinhaus leicht favorisiert ins Spiel.

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