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Das Tor des Monats als Wachmacher – Fotos

In einer Partie auf äußerst überschaubarem Gruppenliga-Niveau teilen sich die Spvgg. Hosenfeld und die SG Freiensteinau beim 1:1 (1:0) die Punkte. Selbst mit viertelstündiger Überzahl wussten die Hausherren nichts anzufangen.

Hosenfelds Trainer Torsten Weber verzichtete zwar beim ersten Blick auf die Startaufstellung auf große Experimente, bot dies aber auf den zweiten Blick. Denn Radomir Vlk, eigentlich als Innenverteidiger oder defensiver Mittelfeldspieler eingesetzt, besetzte im System mit Dreierkette die Position auf den Flügeln. Mit Erfolg, wie sich beim 1:0 durch Eyanawa Landry Aquiteme zeigte, als Vlk flankte und der Hosenfelder Stürmer einnickte (33.). "Wir hatten ein paar taktische Kniffe gehabt und ich glaube nicht, dass Freiensteinau uns so erwartet hat. Es ist aufgegangen, was wir uns vorgenommen haben", sagte Weber.

Die ganz große Spannung war vor dem Spiel bereits raus, da die SG Freiensteinau mit dem 1:0-Erfolg am Mittwoch über Oberzell/Züntersbach den Einzug in die Play-offs sicherte. So stimmte im Derby zwar die Kulisse - 332 Zuschauer fanden den Weg nach Hosenfeld -, allerdings spielte sich die Partie auf einem äußerst überschaubarem Niveau ab. Neben dem Treffer des Top-Torjägers der Hausherren war ein Lattentreffer von Andreas Gesang (12.) die einzige Möglichkeit in den ersten 45 Minuten.

"Wir haben verpasst, das 2:0 zu machen und in der zweiten Halbzeit nicht mehr genug investiert", haderte Weber. Zugriff bekamen die Hausherren nach dem Seitenwechsel nämlich keinen mehr, die Gäste zogen das Spiel näher an sich ran, ohne aber eine Masse an Chancen herauszuspielen. Für den Wachmacher sorgte Niklas Schenk, der einen Abpraller direkt nahm und ihn für Christoph Grösch unhaltbar in den Winkel schlenzte (72.). Marke Tor des Monats.

"Die Mentalität hat dann gesiegt, wir waren bissiger und williger", sagte SGF-Trainer Reinhold Jessl, der beinahe noch den Siegtreffer durch Roland Lotz hätte bejubeln können, dessen Kopfball allerdings über das Tor ging (90.+3). Zu diesem Zeitpunkt spielte Freiensteinau in Unterzahl, da Niclas Beikirch nach einem Foul mit gestrecktem Bein mit Rot vom Platz gestellt wurde. Ein Umstand, mit dem Hosenfeld nicht umzugehen wusste. Denn Torchancen hatten die Gastgeber in der Schlussphase keine mehr.

Die Statistik

Spvgg. Hosenfeld: Grösch; Gajic, Hack, Mouangue Mouangue - Firle, Müller, Stachelski (74. Wettels) - Vlk, Gesang (74. Schneider) - Landry Aquiteme (84. Gehendges), Velic.
SG Freiensteinau: J. Sill; Papsch (65. Link), Krieg, S. Sill, Schenk - Lotz, N. Beikirch - Stramm (87. Muth), Stribrny, Dietz (68. Müller) - J. Beikirch.
Schiedsrichter: Michael Aydin (FSG Bebra).
Zuschauer: 332.
Tore: 1:0 Eyanawa Landry Aquiteme Pitakani (33.), 1:1 Niklas Schenk (72.).
Rote Karte: Niclas Beikirch (Freiensteinau, 81.).

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