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Müs‘ vorgezogener Umbruch nach Gruppenliga-Abstieg

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Der SV Müs hat seinen Kader für die anstehenden Saison in der Kreisoberliga runderneuert.
Der SV Müs hat seinen Kader für die anstehenden Saison in der Kreisoberliga runderneuert. © Verein

Viel Arbeit stand in den vergangenen Wochen vor den Verantwortlichen des SV Müs. Nach dem Gruppenliga-Abstieg verließen einige Spieler die Germania, ein neues Trainerteam wurde installiert und Neuzugänge verpflichtet. Binnen acht Wochen setzte der Verein den Umbruch um.

„Das Ziel des Vorstandes war es, sowohl die erste als auch die zweite Mannschaft zu verjüngen und vermehrt auf Spieler aus der Region zu setzen. Dies musste durch die vielen Abgänge ein Jahr früher als geplant geschehen“, heißt es vom Vorstand des SV Müs in einer Pressemitteilung.

Der Grund der geplanten Veränderung sei es, in Zukunft weiterhin attraktiven Fußball zu spielen und das Vereinsleben weiter zu stärken. Vor den Verantwortlichen und dem neuen Trainer Andre Wohnig stand die Aufgabe, die Abgänge von Burak Ilgar (Kiebitzgrund/Rothenkirchen), Tobias Henkelmann (Sickels), Tim Emrulla, Dzeljan Salkovic (beide Oberkalbach), Mirza Mujezinovic (Hünfeld), Michél Jäpel (Schwalmtal), Julian Sipf (Rothemann). Ahmet Firat, Mahsuni Algac (Lauterbach) sowie des ehemaligen Trainereams Denis Erovic und Kenan Duran aufzufangen.

Mit den Neuzugängen Adrian Otterbein, Luca Gärtner (eigene Jugend), David Sander, Elias Christen (A-Jugend Petersberg), Dennis Dietrich, Joshua Hendler (Teutonia Großenlüder), Julian Paskiewicz, Moritz Carle, Jonas Treidler, Nils Jander (Wartenberg), Mirco Pfohl (Vogelsberg) und David Schröder (nähe Marburg) sieht der Verein dieses Vorhaben zum Trainingsauftakt als erfolgreich abgeschlossen.

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