Dennis Galbas wechselt vom Gruppenligisten SG Eiterfeld/Leimbach zum Kreisoberligisten SG Neuenstein.
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Dennis Galbas wechselt vom Gruppenligisten SG Eiterfeld/Leimbach zum Kreisoberligisten SG Neuenstein.

Zwei weitere Neuzugänge

Bei der SGN passt momentan alles

Seit drei Spielzeiten besteht die SG Neuenstein. Das Fazit zum Ende des dritten Jahres? Es passt alles! Dazu trägt eine starke sportliche Bilanz bei.

Die „Erste“ steht auf Rang zwei der Kreisoberliga Nord, die Reserve kurz vor der Meisterschaft in der B-Liga, die am Wochenende gegen Friedlos II fixiert werden kann. „Es entwickelt sich von Jahr zu Jahr weiter“, lässt KOL-Coach Christian Pfeiffer verlauten. Der 37-Jährige ist gut gelaunt und schon jetzt voller Vorfreude auf die kommende Saison. Bekannt ist, dass Pfeiffer in sein viertes Jahr bei der SGN geht und als Co-Trainer auf die Dienste von Dominik Oelschläger bauen. Der Offensivspieler kehrt nach einem einjährigen Intermezzo bei der SG Mecklar/Meckbach/Reilos zurück. Zweiter bekannter Neuzugang ist Moritz Würl (SG Niederaula/Kerspenhausen).

Neuenstein ist eine gute Rolle zuzutrauen

Da der Kader ansonsten zusammenbleibt und durch zwei weitere Zugänge verstärkt wird, ist Neuenstein eine erneut starke Rolle zuzutrauen. Für eine stabilere Defensive soll Dennis Galbas sorgen. Der 29-Jährige war zuletzt zwei Jahre beim Gruppenligisten SG Eiterfeld/Leimbach Stammspieler in der Innenverteidigung. Außerdem kommt Lukas Hebeler vom Ligakonkurrenten SG Wildeck. Der 24-Jährige kann im Zentrum alle Position begleiten. „Ich kenne Dennis noch aus gemeinsamen Zeiten in Asbach. Er ist gut mit Yannik Hoffmann befreundet, so dass der Kontakt hergestellt wurde. Er passt super in unser Umfeld. Sein Wechsel zeigt, dass die SGN wieder eine gute Adresse im heimischen Fußball ist. Lukas hingegen kommt gebürtig aus Ludwigsau. Als Wildeck in der Abbruch-Saison Meister wurde, war er ein wichtiger Baustein. Hoffentlich kann er sich mit dem Klassenerhalt verabschieden. Anschließend freuen wir uns riesig auf ihn. Charakterlich ist er, wie alle Zugänge, ein top Typ“, sagt Pfeiffer. 

„Jungs dürfen sich austoben“

Die Planungen sind abgeschlossen, sowohl in der Breite als auch in der Spitze habe die SGN nachlegen können. Von Aufstiegsträumen sei man aber weit entfernt. Die Spitzengruppe soll es erneut werden, das Potential ist dafür mehr als vorhanden. „Jetzt genießen wir erst die Sommerpause, ehe wir den Fokus auf die weiteren Aufgaben legen. Mitte Juni steht die Abschlussfahrt mit 30 Spielern nach Bulgarien an. Die Jungs sollen sich austoben“, blickt der Coach voraus. Er selbst muss voraussichtlich passen, seine Frau ist in Erwartung des dritten gemeinsamen Kindes.

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