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FSG Bebra erfolgsverwöhnt

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Die FSG Bebra fertigte die SG Gudegrund/Konnefeld am Samstag nach allen Regeln der Kunst mit 5:0 ab. Die FSG Bebra setzte sich standesgemäß gegen Gudegrund/Konnefeld durch.

Die FSG Bebra erwischte einen Blitzstart ins Spiel. Cosmin Stefan Calin traf in der fünften Minute zur frühen Führung. Doppelpack für die FSG: Nach seinem ersten Tor (20.) markierte Romeo Onetiu wenig später seinen zweiten Treffer (22.). Eine Niederlage war nicht nach dem Geschmack von Steffen Leinhos, der noch im ersten Durchgang Steffen Leinhos für Nico Brandtner brachte (35.). Ehe der Unparteiische Stefan Zahn (Eiterfeld) die Akteure zur Pause bat, erzielte Josko Sut aufseiten der FSG Bebra das 4:0 (42.). Der dominante Vortrag der Bebraer im ersten Spielabschnitt zeigte sich an der deutlichen Halbzeitführung. Andelko Urosevic schickte Finn Woell aufs Feld. Stefan Fischer blieb in der Kabine. Eigentlich war die SG Gudegrund/Konnefeld schon geschlagen, als Sut das Leder zum 0:5 über die Linie beförderte (59.). Andelko Urosevic setzte auf neues Personal und brachte per Doppelwechsel Daniel Kaufmann und Ole Kellner auf den Platz (60.). Mit dem Schlusspfiff durch Schiedsrichter Stefan Zahn (Eiterfeld) fuhr die FSG Bebra einen Kantersieg ein, der sich schon vor der Halbzeitpause abgezeichnet hatte.

Im letzten Hinrundenspiel errang die Heimmannschaft drei Zähler und weist als Tabellenzweiter nun insgesamt 35 Punkte auf. Dass die Abwehr ein gut funktionierender Mannschaftsteil der FSG Bebra ist, zeigt sich daran, dass sie bislang nur 15 Gegentore zugelassen hat. Die bisherige Spielzeit der FSG Bebra ist weiter von Erfolg gekrönt. Die FSG Bebra verbuchte insgesamt elf Siege und zwei Remis und musste erst zwei Niederlagen hinnehmen. Dank dieses Dreiers zum Abschluss der Hinrunde wird die FSG Bebra die Rückserie sicher mit einem guten Gefühl angehen.

Gudegrund/Konnefeld muss sich ohne Zweifel um die eigene Abwehr kümmern. Im Schnitt kassierte das Team mehr als zwei Gegentreffer pro Spiel. Die SG muss den Kampf um den Klassenverbleib in der Rückrunde vom zwölften Platz angehen. Die Ursache für das bis dato schwache Abschneiden der Gäste liegt insbesondere in der löchrigen Abwehr, die sich bereits 43 Gegentreffer fing. Mit nun schon zehn Niederlagen, aber nur vier Siegen und einem Unentschieden sind die Aussichten der SG Gudegrund/Konnefeld alles andere als positiv. Die Not von Gudegrund/Konnefeld wird immer größer. Gegen die FSG Bebra verlor die SG Gudegrund/Konnefeld bereits das vierte Ligaspiel am Stück.

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