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Veitsteinbach kommt bei Gundhelm/Hutten unter

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Auf Spieler in Veitsteinbacher Trikots wird Schiedsrichter Bernhard Harengel nicht mehr treffen. Eine Vielzahl der bisherigen SGVler hat sich der SG Gundhelm/Hutten angeschlossen.
Auf Spieler in Veitsteinbacher Trikots wird Schiedsrichter Bernhard Harengel nicht mehr treffen. Eine Vielzahl der bisherigen SGVler hat sich der SG Gundhelm/Hutten angeschlossen. © Charlie Rolff

Die SG Veitsteinbach hat den Spielbetrieb aufgrund einer zu dünnen Kaderdecke eingestellt. Die verbleibenden Akteure haben nun in der Nachbarschaft einen neuen Verein gefunden.

Gleich acht Zugänge von der SG Veitsteinbach kann die SG Gundhelm/Hutten begrüßen. Dennis Möller, Samuel Birkenbach, Nico Richter, Lars Schlosser, Niklas Betz, Julian Werthmüller, Mario Möller und Jonas Merschrod schließen sich der Spielgemeinschaft an. Damit nicht genug: Mit Pascal Schuppe und Michael Kreisel (ESV Elm) und Sopawit Heid (SV Herolz) kann der Club drei weitere Zugänge präsentieren. „Wir haben drei Mannschaften und sind selbstverständlich glücklich, nun die Vielzahl an Spielern für uns gewonnen zu haben“, sagt der Sportliche Leiter Michael Kager. In welchem Team die Neuzugänge spielen werden, entscheide sich im Laufe der Vorbereitung. Die SG Gundhelm/Hutten agiert mit der „Ersten“ in der Kreisoberliga Fulda-Süd, mit der Reserve in der A-Liga Schlüchtern und mit der „Dritten“ in der C-Liga Schlüchtern.

Eine mögliche Spielgemeinschaft mit Veitsteinbach, die Reserve hätte beispielsweise als Dreier-SG Gundhelm/Hutten/Veitsteinbach spielen können, stand indes nie zur Debatte. „Wir haben uns ab und an ausgetauscht. Dabei ging es jedoch um eine vernünftige Lösung für die Jungs, die weiterhin Fußball spielen wollen“, ergänzt Kager. Eine große Spielgemeinschaft hätte zudem ausgeschlossen, dass die Akteure mit Veitsteinbacher Spielerpass lediglich in der Reserve hätten spielen dürfen. „Wir wollen die Jungs natürlich nach ihrer Qualität einstufen. Der eine oder andere wäre in der C-Liga verschenkt“, sagt Kager.

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