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Furios in die Sommerpause

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Vereinslogo VfB Viktoria Bettenhausen und FSC Lohfelden
Furios in die Sommerpause © SPM Sportplatz Media GmbH

Der FSC Lohfelden spielte sich zum Saisonabschluss in einen wahren Rausch und schoss den VfB Viktoria Bettenhausen mit 9:0 ab. Der FSC Lohfelden setzte sich standesgemäß gegen den VfB Bettenhausen durch. Das Hinspiel hatte der FSC Lohfelden mit 3:0 für sich entschieden.

Alex Melnikow trug sich in der 14. Spielminute in die Torschützenliste ein. Berat Miftari versenkte die Kugel zum 2:0 für den FSC Lohfelden (19.). Eduart Balazi brachte den FSC in ruhiges Fahrwasser, indem er das 3:0 erzielte (29.). Tamer Celik (34.) und Chris Maurer (38.) trafen innerhalb weniger Minuten zur Vorentscheidung der Lohfeldener. In der ersten Hälfte wurde der VfB Viktoria Bettenhausen nach Strich und Faden auseinandergenommen, was zur Pause in einen desolaten Rückstand mündete. Qendrim Berbatovci (53.) und Miftari (55.) brachten den FSC Lohfelden mit zwei schnellen Treffern weiter nach vorne. Nico Maurer gelang ein Doppelpack (58./70.), mit dem er das Ergebnis auf 9:0 hochschraubte. Schlussendlich pfiff Dennis Säuberlich (Kassel) das Spiel ab und das Debakel des VfB Bettenhausen war perfekt.

Kaum einmal wurde der VfB Viktoria Bettenhausen den eigenen Erwartungen in dieser Saison gerecht. Am Ende wusste die Heimmannschaft den Abstieg nicht zu verhindern. Gefahr strahlte der Angriff des VfB Bettenhausen in dieser Saison mitnichten aus. Zu lediglich 16 Treffern kam der VfB Viktoria Bettenhausen. Der VfB Bettenhausen ist in dieser Spielzeit mit einem blauem Auge davongekommen. Die magere Ausbeute von vier Siegen, vier Remis und 18 Pleiten reichte für den Klassenerhalt. Mit der Leistung der letzten Spiele wird der VfB Viktoria Bettenhausen so unzufrieden wie mit dem gesamten Saisonverlauf sein. Drei Punkte aus fünf Partien lautet die jüngste Bilanz.

Am Ziel der Träume: Im letzten Saisonmatch macht der FSC Lohfelden den Gewinn der Meisterschaft perfekt. Die Offensive war diese Saison das Prunkstück des ehemalige Hessenligist, was durch 126 geschossene Tore auch zum Ausdruck kommt. Nur viermal gab sich der Gast bisher geschlagen. Den FSC Lohfelden scheint einfach niemand stoppen zu können. Beeindruckende fünf Siege in Serie stehen jetzt schon zu Buche.

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