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VfR Volkmarsen verliert nach sechs Spielen wieder

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Vereinslogo VfR Volkmarsen und SG Adorf/Vasbeck
VfR Volkmarsen verliert nach sechs Spielen wieder © SPM Sportplatz Media GmbH

Der VfR Volkmarsen und die SG Adorf/Vasbeck boten den Zuschauern zahlreiche Tore und trennten sich zum Schluss mit 2:3. In einem Spiel zweier formal gleich starker Gegner machte am Ende lediglich ein Tor den Unterschied aus.

Für das 1:0 und 2:0 war Marco Linnenkugel verantwortlich. Der Akteur traf gleich zweimal ins Schwarze (4./22.). Das letzte Tor der turbulenten Startphase markierte Jari Kuhaupt in der 30. Minute. Bis Referee Thorsten Reuter (Bad Arolsen) den ersten Durchlauf beendete, änderte sich am Zählerstand nichts mehr. Felix Kleinschmidt witterte seine Chance und schoss den Ball zum 2:2 für den VfR Volkmarsen ein (66.). Dass die SG Adorf/Vasbeck in der Schlussphase auf den Sieg hoffte, war das Verdienst von Roman Lizenberger, der in der 74. Minute zur Stelle war. In den 90 Minuten war der Gast im gegnerischen Strafraum erfolgreicher als der VfR Volkmarsen und fuhr somit einen 3:2-Sieg ein.

Trotz der Niederlage fiel der VfR Volkmarsen in der Tabelle nicht zurück und bleibt damit auf Platz drei. Die gute Bilanz des Heimteams hat einen Dämpfer bekommen. Insgesamt sammelte der VfR Volkmarsen bisher fünf Siege, zwei Remis und zwei Niederlagen.

Nach sieben absolvierten Spielen stockte die SG Adorf/Vasbeck ihr Punktekonto bereits auf 19 Zähler auf und hält damit einen starken zweiten Platz. Die SG Adorf/Vasbeck präsentierte sich im bisherigen Saisonverlauf überaus torhungrig. Bereits 25 geschossene Treffer gehen auf das Konto der SG Adorf/Vasbeck. Die SG Adorf/Vasbeck ist in dieser Saison immer noch ungeschlagen. Die Bilanz lautet sechs Siege und ein Unentschieden.

Der VfR Volkmarsen baut die Mini-Serie von zwei Siegen nicht aus. Die SG Adorf/Vasbeck scheint einfach niemand stoppen zu können. Beeindruckende sechs Siege in Serie stehen jetzt schon zu Buche.

Der VfR Volkmarsen gibt am Sonntag seine Visitenkarte beim TuS Bad Arolsen ab. Schon am Sonntag ist die SG Adorf/Vasbeck wieder gefordert, wenn die SG Edertal zu Gast ist.

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