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Kapazität, Catering, Parkplätze: Erstes Regionalliga-Heimspiel steht bevor

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Von: Tobias Konrad

Stadion Plan Barockstadt
Gewohntes Bild im Stadion der Stadt Fulda. Aufgrund der Bauarbeiten ist nur die Haupt- und Gegentribüne geöffnet. © SG Barockstadt

Die SG Barockstadt Fulda-Lehnerz startet am Samstag (14 Uhr) in die erste Saison in der Regionalliga Südwest. Im Stadion der Stadt Fulda ist der TSV Steinbach-Haiger zu Gast. Die Planung rund um die Partie sind nahezu abgeschlossen. Ein Überblick.

Auf der Homepage der SGB ist der Vorverkauf – neben Tageskarten können VIP- und Dauerkarten erworben werden – für das Highlight gestartet. Da noch immer die Bauarbeiten im und um das Stadion laufen, ist die Zuschauerkapazität gedeckelt. Rund 2500 Schaulustige können am Samstag vor Ort sein, wenn der Aufsteiger gegen eines der „Schwergewichte der Liga“, wie die Barockstadt mitteilt, aufläuft. Die Tageskassen sind geöffnet, die Haupt- und Gegentribüne kann genutzt werden. In den Zuschauerblöcken gilt freie Platzwahl. Aufgrund der Bauarbeiten gibt es derzeit keine Möglichkeit, von der Haupt- zur Gegentribünenseite zu gelangen. Da der Auftakt gegen Steinbach-Haiger nicht als Risikospiel eingestuft ist, muss kein gesonderter Gästeblock eingerichtet werden. Dennoch bittet der Verein, dass die Gästefans vor allem die Blöcke auf der Gegentribüne nutzen.

Parkplatzsituation angespannt

Da rund um die Johannisau derzeit viel gebaut wird, ist die Parkplatzsituation gerade kurz vor Anpfiff sehr angespannt. Das Stadion öffnet 90 Minuten vor Spielbeginn, eine frühzeitige Anreise ist deshalb empfehlenswert. Bei Heimspielen der SG Barockstadt wird immer der temporäre Parkplatz „P3“ eingerichtet. Das heißt, die Schirmannstraße fungiert halbseitig als Parkplatz und ist nur als Einbahnstraße vom Stadion in Richtung Sickels befahrbar.

Catering stellt sich neu auf

Auf einige Neuerungen blickt der Verein im Cateringbereich. Alles beim Alten bleibt in Sachen Bier, auf das „Hochstift Pils“ – dem offiziellen Bier der Barockstadt – können sich die Zuschauer freuen. Für das Catering zuständig ist derweil ein Team bestehend aus „Nahkauf Schaurich“, dem „Fuldaer Hof“ und „Antonius gemeinsam Mensch“. Im VIP-Bereich versorgt nach wie vor die Fleischerei Ulrich Knittel die Zuschauer. Weiterhin werden Getränke von „Förstina Sprudel“, Backwaren der „Bäckerei Papperts“ und Kaffee aus der „Reinholz Kaffeerösterei“ angeboten. Im Ausschank setzt die SGB fortan auf ein nachhaltiges Mehrwegbechersystem.

„Wir haben den Ansatz, mit so vielen regionalen Partnern wie möglich zusammenzuarbeiten und unseren Zuschauern ein tolles Catering zu bieten. Mit dem neuen Konzept sind wir da hervorragend aufgestellt. Durch die Zusammenarbeit mit „Antonius gemeinsam Mensch“ werden wir nicht zuletzt auch im Stadion dem Titel „Fulda, die inklusivste Stadt Deutschlands“ gerecht. Bereits in der Vergangenheit hatten wir schon einige Projekte mit „Antonius gemeinsam Mensch“ und haben dabei immer sehr gute Erfahrungen gesammelt. Dass wir jetzt Menschen mit Behinderungen im Catering mit einbinden, ist eine tolle Sache und unser kleiner Beitrag bei der Herausforderung Inklusion“, schildert Barockstadt-Manager Sebastian Möller.

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