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Sonnenberger steigt als Trainer bei der SG Barockstadt ein

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Von: Steffen Kollmann

Sebastian Sonnenberger (links) trägt ab Sommer wieder das Trikot der SG Barockstadt.
Sebastian Sonnenberger (links) trägt ab Sommer wieder das Trikot der SG Barockstadt. © Charlie Rolff

Wie die SG Barockstadt in einer Pressemitteilung erklärt, wird Sebastian Sonnenberger als Spielertrainer bei der U23 in der Verbandsliga einsteigen.

Der 31-jährige B-Lizenz-Inhaber ist noch bis Saisonende Spielertrainer des FC Britannia Eichenzell und wird zur neuen Saison den Posten von Florian Roth als Spielertrainer übernehmen. Bei der U23 der SG Barockstadt erhält „Sonne“ einen Zweijahresvertrag. Mit 145 Spielen gehört Sonnenberger zu den „SGB-Legenden“, wie der Verein schreibt – in seinen sechs Spielzeiten zählte Sonnenberger immer zu den Leistungsträgern der ersten Mannschaft.

Sebastian Sonnenbergers Rückkehr zur SG Barockstadt: „Wie nach Hause kommen“

„Sebastian Sonnenberger ist genau der richtige Mann, um in die großen Fußstapfen zu treten, die Bulle Roth bei uns im Sommer hinterlässt“, sagt Daniel Martella aus der Sportlichen Leitung der U23. „Er kennt den Verein noch wie seine Westentasche, war selbst bereits über mehrere Spielzeiten Jugendtrainer im JFV Viktoria Fulda und hat jetzt bei Eichenzell Erfahrungen als Trainer bei den Senioren gesammelt. Mit seinen Eigenschaften und Zielen passt er ideal zu unserer U23. Dass Sonne dabei als Spielertrainer agieren wird, passt noch besser in die sportliche Ausrichtung des jungen Teams, da er mit seiner Erfahrung dann sowohl neben als auch auf dem Platz die Mannschaft führen kann.“

Sebastian Sonnenberger selbst sagt: „Ich freue mich, in der kommenden Saison zu dem Verein zurückkehren zu können, wo ich meine längste Zeit als Spieler verbracht habe. Es fühlt sich ein bisschen an, wie nach Hause zu kommen. In den vergangenen Spielzeiten wurde von Bulle Roth und Niklas Herget eine fantastische Arbeit in der U23 geleistet und daran möchte ich anknüpfen. Die sportliche Weiterentwicklung der Jungs steht weiterhin im Vordergrund, damit sie sich für die Regionalliga-Mannschaft empfehlen können.“

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