Ex-Handball-Nationalspieler Thomas Schulz macht Singlereisen zum Gemeinschaftserlebnis

Alleinreisen liegt seit Jahren im Trend. Immer mehr Menschen entscheiden sich bewusst dafür, unabhängig unterwegs zu sein, spontan zu planen und neue Orte im eigenen Tempo zu entdecken. Und doch beschreiben viele Alleinreisende ein ähnliches Gefühl: Tagsüber genießt man die Freiheit, doch spätestens am Abend fehlt manchmal jemand, mit dem man die Erlebnisse teilen kann. Genau an diesem Punkt setzt singlereisen.de an.
Hinter dem Konzept steht Thomas Schulz, ehemaliger Handball-Nationalspieler, der unter anderem für Hofweier, Dormagen und Großwallstadt in der Bundesliga spielte und mehr als 30 Länderspiele absolvierte. Seit bereits 16 Jahren verfolgt er eine Idee, die so einfach wie wirkungsvoll ist: Menschen zusammenzubringen, die zwar individuell reisen möchten, dabei aber nicht auf Gemeinschaft verzichten wollen.
Statt klassischer Gruppenreisen entstehen bei singlereisen.de kleine Gemeinschaften, da die Reisenden zum Großteil aus ganz Deutschland, Österreich und der Schweiz kommen. Singlereisen.de bietet eine Vielzahl klassischer Reiseziele in Deutschland, Italien oder Portugal an. Zudem außergewöhnliche Reiseländer wie z.B. Schweden, Thailand, Vietnam oder China.
„Der Schwerpunkt liegt immer auf dem Gemeinschaftserlebnis. Deshalb haben wir die Reisen auch in Reisethemen unterteilt. Gemeinsam die Zeit mit anderen Alleinreisenden zu verbringen, macht einfach mehr Spaß“, sagt Schulz.
Wie sich das konkret anfühlt, zeigt sich im Alltag der Reisen. Kontakte entstehen nicht geplant, sondern ganz selbstverständlich. Beim Wandern durch die Berge, bei gemeinsamen Ausflügen oder beim Abendessen. Ohne Zwang, ohne Erwartungen. Wer Anschluss sucht, findet ihn meist schnell. Und wer sich zurückziehen möchte, kann sich jederzeit bewusst Zeit für sich nehmen.
Auffällig ist dabei eine Entwicklung: In vielen Gruppen sind mehr Frauen als Männer unterwegs. Ein Hinweis darauf, wie groß der Wunsch nach genau dieser Mischung aus Freiheit und Gemeinschaft geworden ist. „Frauen sind einfach aktiver und agiler als Männer – aber ich gebe die Hoffnung für unsere Spezies nicht auf“ – so Schulz mit einem Augenzwinkern und hofft, dass auch die Männer sich in Zukunft mehr zutrauen.
Inhaltlich setzt singlereisen.de auf ein breites Angebot. Besonders gefragt sind aktuell Aktiv- und Naturreisen, etwa Wanderurlaube oder Kombinationen aus Erlebnis und Wellness. Eine Woche in Südtirol mit geführten Touren durch die Berge, regionaler Küche und gemeinsamen Abenden ist dafür ein typisches Beispiel. Es geht nicht nur darum, einen Ort zu besuchen, sondern ihn gemeinsam zu erleben.
Wer diese Art des Reisens ausprobieren möchte, kann mit dem Gutscheincode TORGRANATE aktuell 50 Euro Rabatt auf eine Singlereise erhalten. Weitere Informationen und Einblicke in die unterschiedlichen Angebote finden sich auf der Website von singlereisen.de.
Ein weit verbreitetes Missverständnis hält sich dennoch hartnäckig: Singlereisen seien in erster Linie eine Art Dating-Format. Tatsächlich geht es jedoch nicht um gezielte Partnersuche, sondern darum, Räume zu schaffen, in denen Begegnungen ganz natürlich entstehen können. So buchen bei singlereisen.de beispielsweise auch viele Alleinreisende, die in einer festen Beziehung leben, deren Partner jedoch keine Zeit oder keine Lust auf Aktivitäten wie Segeln, Skifahren, Wandern oder Yoga haben.
Gerade für Menschen mit einem vollen Alltag ist das ein entscheidender Vorteil. Man muss nichts planen und sich nicht aktiv „vernetzen“. Man bucht einfach seine Wunschreise mit Programm und der Rest ergibt sich dann vor Ort. Auch organisatorisch wird den Alleinreisenden vieles abgenommen. Unterkünfte, Aktivitäten und oft auch Teile der Verpflegung sind bereits abgestimmt. Das erleichtert den Einstieg und schafft gleichzeitig Freiraum für individuelle Gestaltung.
Die steigende Nachfrage zeigt deutlich, dass sich das Reiseverhalten verändert. Immer mehr Menschen reisen allein, möchten dabei aber nicht auf Gemeinschaft und Sicherheit verzichten.
Mit seinem Geschäftsmodell trifft Thomas Schulz genau diesen Nerv.